: Greenpeace

Ostdeutschland: Vorsicht Trinkwasser!

Der Kaffee in Meißen, die Nudelsuppe in Rostock und das Bier in Berlin, ganz geheuer sind sie einem nicht mehr. Schließlich ist Wasser in diesen Lebensmitteln drin.

Kindergipfel Umwelt und Entwicklung: Ganz mies zumute

Maik und Jana sind enttäuscht. Sie würden im Juni dieses Jahres auch gern zum internationalen Kindergipfel reisen, eine Begleitveranstaltung der UN-Weltkonferenz „Umwelt und Entwicklung“ in Brasilien.

Ostsee-Autobahn: Hoch-Rechnung an der Küste

Der Reporter kam sich vor „wie auf einem Nebenarm des Amazonas“. Stammestief stand der Erlenbruchwald im Wasser, Eisvögel schwirrten durch die Luft, Brandenten ließen sich neben reglosen Graureihern auf dem Brackwasser nieder.

Manager und Märkte

Siemens: Wunschkind Skoda Fiat: Erbprinz Umberto Zeitungsmarkt: Vorreiter Morgenpost

Allenfalls Reförmli

Reihe sieben, Platz siebzehn von links im Berner Nationalratssaal: Hier sitzt gewöhnlich Heinz Allenspach, Direktor des Arbeitgeberverbandes, und wirft in stramm rechtem Reflex seine Hand bei Abstimmungen in die Luft.

Greenpeace in Seenot

Seit Wochen streifen Reporter durch die Greenpeace-Zentrale am Hamburger Hafen. Der Wiener fand heraus, daß „der Öko-Multi in einem Strudel böser Vorwürfe unterzugehen droht“, es würden „nur noch Spenden abgezockt“, die dann „auf Konten vergammeln“; Esquire entdeckte „Gelder“, die zwischen undurchschaubar „verschachtelten“ Greenpeace-Unternehmen „zirkulieren“; Report, das Fernsehmagazin aus München, stellte die gewaltlosen Umweltkämpfer als rabiate Prügeltruppe dar.

Der exportierte Frevel

In deutschen Landen begann die Zivilisation mit achtzehn Stampfhämmern, zwei Wasserrädern und zwölf Arbeitern. Man schrieb den 24.

Wo der Frieden noch kalt ist

Auf einmal stand er in der Messe, unangekündigt, die Hände tief im schwarzen Trenchcoat vergraben. Er war nicht der einzige Besucher an Bord, ganz im Gegenteil.

Augen zu und rein!

Die Adria sieht mal wieder aus wie ein Binnensee. Die Wasseroberfläche scheint blankpoliert zu sein, nicht einmal das Geräusch am Strand auslaufender Wellen ist an diesem Junimorgen zu hören.

Mäuse, Kohle, Knete, Asche

Noch passiert es nicht alle Tage, daß bei der Frankfurter Ökobank ein Kunde in Jeans und T Shirt am

Was tun mit den vielen Männchen?

Eirt Reihenhaus mit Erker im gerade schick gewordenen Londoner Stadtteil Clapham. Irli Vorgarten wuchern wilde Rosen, drinnen siel es wild aus: viele Wellensittiche, viel Farbe, viel Unordnung. Eine Erinnerung an alte Wohngei neinschaften.

Eine unheimliche Landung

An diesem Freitag ist Springflut. Bis dahin müssen die Taucher die letzten Uran Fässer aus dem Wrack des französischen Frachters „Mont Louis" vor der belgischen Küste geborgen haben.

Nachlässigkeit ist zu teuer

TTm Vordergrund drängen sich ein Dutzend Grabsteine: der Friednof von Beckermet in ACumbria. Dahinter überragen die Kühltürme und Schornsteine des Kernkraftzentrums Windscale bedrohlich die düstere Grabesstille.

Fernseh-Vorschau: Mit Intelligenz und Mut

Sie fahren in die Schußlinie von Walfänerharpunen, schwimmen in ätzender Brühe von Chemiemüllfrachtern, besetzen Fabrikschlote, blockieren Schiffe, die atomaren Abfall ins Meer kippen: Greenpeace-Kämpfer.