: Grundstück

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Serie: Gesetz der Straße

Anliegerstraße: Wer zählt als Anwohner?

Viele Straßen sind per Schild nur für Anwohner freigegeben – andere Autos dürfen dort nicht fahren. Aber gilt das auch für Besucher oder Lieferanten?

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Serie: Überland

Grundstücksstreit: Verrannt

Seit 30 Jahren kämpft Georg E. gegen seine Stadt. Was als Grundstücksstreit begann, hat ihn Ansehen und Freunde gekostet. Und doch macht er weiter. Warum?

Pflegeheim: Hier geht’s raus

Ein katholischer Orden schließt ein Pflegeheim, um das Grundstück zu verkaufen. Auch andernorts geraten Senioren unter Druck.

ZEITRAFFER

Fast fünfzigtausend Grundstücke und Gebäude sind 1987 in der Bundesrepublik unter den Hammer gekommen. Ob Einfamilienhäuser, Werkshallen oder Mietwohnungskomplexe – die über sechshundert Amtsgerichte hatten fast viertausend Zwangsversteigerungen mehr zu bearbeiten als noch 1986.

Grundstücke: Teure Heimat

Häuser lassen sich nicht mehr wie frische Semmeln verkaufen. Die Nachfrage geht zurück, die Käufer achten sorgfältiger auf Preis, Qualität und Lage der angebotenen Eigenheime.

Grundstücke: Hoffen auf die Deutschen

Seit mehr als vier Jahren bemüht sich die französische Regierung, an der Mittelmeerküste zwischen Marseille und der spanischen Grenze ein Ferienzentrum, eine Art zweite Côte d’Azur, zu schaffen.

Der Jahrhundertfehler

Weil Daimler-Benz auf ein empfindliches Grundstück drängt, läßt der Berliner Senat den Potsdamer und Leipziger Platz im Galopp neu planen

ZEIT spart Geld

Der Kauf von Grundstücken in den USA, gleich welcher Größe, berechtigt den Erwerber nicht automatisch zu einem Einwanderungsvisum.

Beamte haben es besser

Wer in München ein Grundstück erwerben und ein Haus bauen will, richtet den Blick auf die südlichen Stadtteile. Harlaching und Grünwald, Isartal und Solln, Planegg und Gauting sind die Gegenden, wo „man“ wohnt.

Vorzugspreise

Verkauf billiger Grundstücke sei gut, aber Kontrolle sei besser – meint der Bund der Steuerzahler und empfiehlt der Bundesregierung, dem Bundestag das Recht zu geben, mit Argusaugen über jene Leute zu wachen, an die staatseigene Grundstücke zu „Vorzugspreisen“ verkauft werden.

Unlogisch

Wer ein Grundstück verkauft, das zu seinem Privatvermögen gehört, braucht den Veräußerungsgewinn nicht als Einkommen zu versteuern – es sei denn, Kauf und Verkauf hätten innerhalb der Sogenannten Spekulationsfrist von zwei Jahren stattgefunden.

Weniger Grundstücke verkauft

Die Industrieverwaltungsgesellschaft mbH, Bac Godesberg, gehört zu den Gesellschaften, in denen der Bund „seine“ Unternehmen und „seinen“ Besitz zusammengefaßt hat.