: Hamburg

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"So was von da": Voll mit Kiez

Ein Club auf der Reeperbahn, eine Generation im Rausch: Die verwegene Verfilmung des Kiezromans "So was von da" tänzelt nicht um die Kitschfalle herum.

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Deutsche Küsten: Oh, wie schön ist Wesselburenerkoog

Natürlich kann man Reiseführer wälzen. Aber die persönliche Empfehlung ist immer noch am besten: 13 ZEIT-Mitarbeiter verraten ihre Lieblingsorte an deutschen Küsten.

© Fotomontage: DZ (verwendete Fotos: ddp, Visum)

Iran: Kein Cash für die Mullahs

Eine Geldauszahlung macht Weltpolitik: Warum die US-Regierung verhindern will, dass 300 Millionen Euro von Hamburg in den Iran transferiert werden.

© Jan-Philipp Strobel/dpa

Hitzewelle: Tonnenweise tote Fische

Die Flüsse trocknen aus, die Ernten verdorren und Atomkraftwerke müssen die Leistung drosseln: Hitze und Trockenheit haben schwerwiegende Folgen. Fünf Zahlen zur Lage

© Alexander Popov/Unsplash
Serie: Alltag Rassismus

Racial Profiling: Nur für Stammgäste

Lehrer, Mitschüler und Kollegen sagten unserem Autor, er sei "Deutscher". Vor Clubtüren wurde ihm etwas anderes vermittelt. Die Bitterkeit setzte sich fest.

© Andreas Dauerer

Rassismus: Was der Fall Özil mit mir macht

Wir wurden Knoblauchfresser genannt. Wir wurden ausgeschlossen. Das Schubladendenken muss aufhören: Über meine Erfahrungen mit Rassismus, bei Deutschen und Türken.

© Julija Goyd
Serie: Auf ein Frühstücksei

Malakoff Kowalski: Rührei mit Kartoffeln

Muss man den Deutschen Schönheit beibringen? Ach, was ist schon Deutsch! Auf ein Frühstücksei mit dem Turbohipster, dem Pianopoeten Malakoff Kowalski

© Michael Schick/imago

Tourismus: Gehen Sie weiter!

Die Reisewelt platzt aus allen Nähten. Überall sind immer schon die anderen da. Wir müssen endlich aufhören, uns auf den Füßen zu stehen. Dann macht Reisen wieder Spaß.

© Julius-Christian Schreiner

Barrieren: "Hau ab hier!"

Poller, Gitter, Blöcke: Solche Baumaßnahmen senden im öffentlichen Raum eine brutale Botschaft. Der Fotograf Julius-Christian Schreiner hat sich die Barrieren angesehen.

© Studio Pong für DIE ZEIT

Jamal Nasser M.: Ein einsamer Tod

Der Afghane Jamal Nasser M. lebte in Hamburg, wurde straffällig, hatte psychische Probleme. Nach seiner Abschiebung nahm er sich das Leben. Wir erzählen seine Geschichte.