© Michael Kappeler/dpa

Hans-Georg Maaßen: Vom Verfassungsschutz ins Innenministerium

  • Hans-Georg Maaßen soll ins Bundesinnenministerium versetzt werden. Minister Horst Seehofer schafft für ihn den Posten eines Sonderberaters für europäische und internationale Aufgaben.
  • Maaßen war seit August 2012 Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz.
  • Am 7. September bezweifelte Maaßen in der "Bild"-Zeitung, dass es in Chemnitz rechtsextremistische Hetzjagden gegeben habe. Speziell ging es um ein Video, das eine Attacke von Rechten auf Menschen mit mutmaßlichem Migrationshintergrund zeigt. Maaßen sagte, dass es keine Belege dafür gebe, dass das Video zu dem Vorfall authentisch sei.
  • Diese Äußerung von Maaßen sorgte für Kritik. Berichte zahlreicher Medien und Augenzeugen zeigen, dass das Video echt ist.
  • Am 10. September legte Maaßen der Bundesregierung einen Bericht vor, in dem er seine Äußerungen zu den Vorfällen in Chemnitz erklärte.
© Lea Dohle
Serie: Was jetzt?

Nachrichtenpodcast: Ein Lob der Großen Koalition

Neben dem Streit wird vergleichsweise ordentlich regiert, findet Kolumnist Mark Schieritz. Außerdem im Podcast: Die katholische Kirche stellt sich der Missbrauchsstudie.

© Markus Schreiber/AP/dpa

Angela Merkel: Ihre Macht schwindet

Mit einem ungewöhnlichen Schuldeingeständnis versucht Angela Merkel, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Doch das dürfte nicht so einfach werden.

© ZEIT ONLINE
Die ZEIT-Redaktion entdeckt...

Gedankenspiele: Dings und Bums

Wenn die Frau des Chefs der Bums-Partei mit einem vermutlichen Ausländer Sex hat und das alles auch noch live gestreamt wird.