: Heinrich August Winkler

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Demokratie: Mehr Unzufriedenheit, bitte!

Unsere Demokratie steht kurz vor dem Aus – diese Deutung hat die Republik lange begleitet. Inzwischen dominiert Eigenlob. Wir sollten besser nach Verkrustungen suchen.

Robert Menasse: Geständnis eines guten Europäers

Nach den Diskussionen um Falschzitate: Die Erfindungen von Robert Menasse mögen gut gemeint sein. Aber Fiktionen retten die Idee von Europa leider auch nicht.

EU: Ohne Werte ist Europa nichts

Ist Europa gescheitert? Nein, aber wir brauchen eine Rückbesinnung: Nur die liberalen Demokratien können das europäische Projekt retten.

Helmut Schmidt: Der Kanzler der Krisen

Helmut Schmidt steht für kein großes historisches Ereignis, sondern für ein Regieren mit fester Hand – in Zeiten von Ölpreisschock, RAF und Nato-Doppelbeschluss.

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Flüchtlinge III: Schaffen wir das?

Prominente Intellektuelle fordern: Asylrecht solle künftig nur "nach Maßgabe der Möglichkeiten" gewährt werden. Eine wahrhaft innovative Rechtsidee!

Sachbuch: Rhetorische Fragen

Jürgen Kaube und Jörn Laakmann haben für ihr Lexikon der offenen Fragen über 80 Wissenschaftler, Denker und Schriftsteller gebeten, eine offene Frage zu formulieren.

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Wolfgang Schäuble: Der Unverwüstliche

Wolfgang Schäuble überstand ein Attentat, durchlitt Niederlagen und Demütigungen. Aber er wurde Finanzaußenkanzleramtsminister Europas. Scheitert er an Griechenland?

Gegenwartsgeschichte: Sind wir gut angekommen?

Heinrich August Winklers großes Werk "Geschichte des Westens" erreicht mit dem letzten Band nun die bedrohliche Gegenwart. Er umfasst die Jahre von 1990 bis heute.

Deutsche Sicht auf Osteuropa: Putins Vasallen

Die Deutschen begreifen Russland als faszinierendes Imperium. Die Ukrainer und Polen sind für sie das, was sie schon allzu oft waren: Belanglose Spielbälle der Macht

2014: Was nicht zerbricht

Mit seinen politischen Verwerfungen wird 2014 zum Epochenjahr – vielleicht auch im Guten: Dann muss der Westen sich auf alte Stärken zurückbesinnen.