: Heinrich Brüning

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Adolf Hitler: "Ruhig abwarten!"

Das Amt wird ihn vernünftig machen, sein Kabinett ihn zähmen. Eine Diktatur? Undenkbar. Kaum jemand ahnte 1933, was Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler bedeutete.

Abenteuer eines Spartakisten

Memoiren-Literatur über die Periode der deutschen Geschichte zwischen dem Ausbruch des Ersten Weltrieges und dem formellen Ende der Weimarer Republik, der Machtübertragung an Hitler, gibt es in großer Auswahl.

Vom Sonderweg zur „Sonderbehandlung“

Moderner Antisemitismus beruht in einem heute nicht ganz unbestrittenen Maße auf der christlichen Tradition des Antijudaismus; dieser religiöse Antisemitismus bildet auch die Basis der modernen Form.

Das Gespenst von 1931

Wie konnten sich die Verhältnisse so weit zuspitzen, wie konnten bei einem so großen Konzern die Dinge so weit treiben, daß sich derartige Verluste ergeben haben?“ Diese Klage stammt nicht aus den letzten Tagen, meint nicht den Zusammenbruch des AEG-Konzerns.

Unbekannt verzogen

Obwohl die nationalsozialistische Herrschaft eine der größten Massenvertreibungen ... eingeleitet hat, ist das Wissen darüber noch relativ beschränkt.

Reichskanzler Brüning 70 Jahre

In Deutschland bin ich vergessen“, hat Heinrich Brüning, Reichskanzler in der schweren Zeit vom 28. März 1930 bis zum 30. Mai 1932 schon während des Krieges in Amerika bitter erklärt.

Vom Zentrum zur Union

Helmut J. Schorn: Adam Stegerwald. Gewerkschaftler und Politiker der ersten deutschen Republik. Ein Beitrag zur Geschichte der christlich-sozialen Bewegung in Deutschland.

Freudig mit dem Hitler-Gruß

Ein alter Ostpreuße zieht Bilanz. Er blickt zurück auf ein wechselvolles Leben, das ihn vom nordöstlichsten Teil Deutschlands über Bremen und Baden bis nach Basel führte.

Köln: Authentisch oder retuschiert?

Hat Kardinalstaatssekretär Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII., den ehemaligen deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning 1931 in Rom gedrängt, ja „gepreßt“, die NSDAP an der Macht zu beteiligen? Brüning hat dies einmal so zu Papier gebracht.

Ein Jahr noch dem Brand in Aumühle: Dorf ohne Deppen

Pfarrer Georg Stetter, katholischer Seelsorger bei Passau, gibt Rat. „Man sollte“, so empfiehlt er, „endlich mit der Sache aufhören“, man sollte „keine dummen Fragen mehr stellen“, und überhaupt: ihn ginge das Ganze gar nichts an.