: Hjalmar Schacht

Deutschland: "Wie stolz wir auf Hitler sind!"

Die soziale Attraktivität des Nationalsozialismus kannte keine gesellschaftlichen Grenzen. Eine Fallstudie zeigt, wie leicht der "Nazigeist" auch das Bürgertum befiel.

© FPG/Hulton Archive/Getty Images

Aufrüstung: Aufschwung in den Weltkrieg

Mit Staatsaufträgen und Buchungstricks manövrierte Hjalmar Schacht den NS-Staat aus der Rezession – und ermöglichte die Aufrüstung des »Dritten Reiches«

Zentralbanken: Die Welt in ihrer Hand

Einst hat er die globale Wirtschaft ruiniert, nun will der Club der Zentralbankiers die Depression verhindern – und bricht alle Tabus.

Nationalsozialismus: Göring stets zu Diensten

Diese Woche erscheint die große Studie zur Dresdner Bank im "Dritten Reich". Erschreckendes Fazit: Die gesamte Führung applaudierte dem Geschäft mit der "Arisierung"

Geld Spezial: Anpiken verboten

Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht und der Schwarze Freitag 1927: Warum Notenbanken eine Spekulationsblase an der Börse nicht bekämpfen sollten

Noch ein Band Kurzportraits der NS-Oberschicht: Panoptikum der Barbarei

Sie waren Wachs in den Händen Hitlers, auch diese 21 Männer (und Gertrud Scholtz-Klink als einzige Frau) aus der zweiten Reihe des nationalsozialistischen Führungspersonals – wie schon jene aus der vordersten Linie, also die Görings, Himmlers, Goebbels aus dem ersten Biographienbändchen der Herausgeber (ZEIT Nr.

Biedermann und Brandstifter

Auf den Straßen der Bundesrepublik war. der Teufel los. Am 26. April 1972 demonstrierten Zehntausende, darunter nicht wenige linke Studenten der wilden Apo-Generation, für die sozialliberale Koalition Brandt/Scheel ("Willy muß Kanzler bleiben!").

Macher und Wendehals

Hjalmar Schacht, einer der schillerndsten Bankiers des Jahrhunderts: In Weimar wie bei Hitler stets sein eigener Kreis

Das Gespenst von 1931

Wie konnten sich die Verhältnisse so weit zuspitzen, wie konnten bei einem so großen Konzern die Dinge so weit treiben, daß sich derartige Verluste ergeben haben?" Diese Klage stammt nicht aus den letzten Tagen, meint nicht den Zusammenbruch des AEG-Konzerns.

Zeitspiegel

So viel anerkennende Artigkeit was dem Organ des Zentralkomitees der SED, Neues Deutschland eine Spitzenmeldung auf der ersten Seite wert: Im Wortlaut druckte es eine Grußbotschaft von US-Präsident Jimmy Carter ab, die "im Namen des amerikanischen Volkes" allen Besuchern der amerikanischen Ausstellung auf der Leipziger Frühjahrsmesse zugedacht war.