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Ereignisse: Die Menschheit in einer Minute

600.000 Songs bei Spotify, 2,5 Millionen Anfragen bei Google, 6.500 Liter Sperma beim Sex: In einer Minute passieren weltweit erstaunliche Dinge.

Moderne Sklaverei: 500 Dollar pro Kopf

Zwei Bolivianer werden auf einem Straßenmarkt in der brasilianischen Metropole São Paulo zum Verkauf angeboten. Wie ist das möglich?

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Unfair Trade: Die Modeindustrie zieht einfach weiter

Niemand will Kleidung tragen, bei deren Herstellung Menschen sterben. Die Modebranche hat nach der Katastrophe von Bangladesch Besserung gelobt. Doch nur der Preis zählt.

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G 7 : Gegen moderne Sklaverei

Die G 7 wollen Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern verbessern. Auch eine Haftung für deutsche Unternehmen ist im Gespräch. Aber Geld will dann doch keiner geben.

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G-7-Gipfel Elmau: Das Wichtigste zum Elmau-Gipfel

Im bayerischen Schloss Elmau treffen sich die Staats- und Regierungschefs der G-7-Länder. Wer kommt, worum geht es und was machen die Gipfelgegner? Die wichtigsten Fakten

Zwangsarbeit: Böse, aber profitabel

Pornos unter Zwang, Malochen in Bergwerken: Mit Zwangsarbeit verdienen Menschenhändler jedes Jahr rund 150 Milliarden Dollar. In Asien machen sie die höchsten Gewinne.

TTIP: Im Zweifel für den Arbeitgeber

Gewerkschaften und Aktivisten fürchten, dass das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU die Sozialstandards schwächt. Aber wie begründet ist die Sorge?

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Textilindustrie: Die Schande von Rana Plaza

Als vor einem Jahr eine Fabrik in Bangladesch einstürzte, versprach die Textilindustrie schnelle Hilfe. Die meisten Opfer aber warten noch immer auf Entschädigung.

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Mindestlohn: Was heißt hier gerecht?

Für gute Arbeit muss es einen guten Lohn geben. Aber muss der Staat unbedingt einen Mindestlohn festsetzen? Die Geschichte eines erbitterten Streites.

M I G R A T I O N : Geschlossene Gesellschaft

In Deutschland fehlen Köche und Informatiker, Putzkräfte und Ingenieure. Trotzdem gilt Zuwanderung weithin als Gnadenakt - ein teurer Irrtum. Eliten machen im Ausland Karriere, weniger Gebildete schuften dafür, dass es ihren Kindern besser geht. Für die einen existiert ein fast globaler Arbeitsmarkt, die anderen gehen dahin, wo Arbeit ist. Beide helfen sich und ihren Gastgebern