: Immobilie

Serie: Wohnungsmarkt in Hamburg

Mietrecht: "Auf Konflikt gesetzt"

Welche Gefahren lauern beim Wohnungskauf? Der Immobilienrechtler Marc Rohwer klärt auf.

© Alexander Krex/Zeit Online

Immobilien: Name, Name, Name

Gestern hieß es: Lage, Lage, Lage. Heute zählt nur noch der Name einer Immobilie. "The Haus" oder "Hurry up, Marc!" – jeder will ein bisschen Udo-Lindenberg-Feeling.

© Florian Gaertner/Photothek/Getty Images

Immobilien: Der letzte Grund

In Wahrheit ist die Wohnkrise eine Bodenkrise: Er wird zum Objekt globaler Spekulanten – und Immobilien unbezahlbar. Die Politik muss eingreifen.

© Gulliver Theis für DIE ZEIT
Serie: Was bewegt

Christian Völkers: Der Ober-Makler

Der Chef von Engel & Völkers verkauft mehr Immobilien denn je. Mit einer Blase, glaubt er, habe das nichts zu tun.

© Michael Heck
Quengelzone

Toilettenpapier: Auf die Lagen kommt es an

Was haben Toilettenpapier und Immobilien gemeinsam? Genau, die Lage zählt. Dabei lässt sich doch der Zusammenhang zwischen Preis und Lage ganz leicht auflösen.

Immobilien: Mieten oder kaufen?

Was tun, wenn man etwas Geld hat, aber noch keine eigene Immobilie? Drei Autoren berichten, wie sie persönlich an die Frage herangehen.

© Philipp Reiss für DIE ZEIT

Wohnungsleerstand: Massiver Flurschaden

Anschläge mit Buttersäure, verklebte Schlösser, Heizungsausfall: Die Mieter eines Hamburger Immobilienbesitzers fühlen sich terrorisiert. Und die Behörden sehen zu.

Großbritannien: Einsam im Fall

Autos, Immobilien, Banken: kaum eine Branche, die nicht unter dem Brexit leiden wird. Kluges Verhandlungsgeschick der Londoner Regierung ist jetzt wichtiger denn je.

Blog Speersort 1

Immobilien: Wer jetzt kein Haus hat ...

Ein Immobilienportal behauptet: Die Mieten sinken. Gymnasiasten kommen zu einem anderen Ergebnis. Da muss man sich erst mal einen Reim drauf machen.

© dpa/Wolfgang Kumm
Blog Herdentrieb

Immobilien: Der Wohnungsmarkt funktioniert doch

Die Klagen über zu teure Wohnungen sind unberechtigt. Auch wenn die Mieten hoch sind, finden sich immer noch genügend Abnehmer. Helfen muss man den Geringverdienern.

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