: Infineon Technologies

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Dresden: Ein bisschen DDR kann nicht schaden

Der Standort Dresden ist europaweit führend auf dem Feld der Mikroelektronik. Geholfen haben dabei Subventionen, aber auch das Erbe der Planwirtschaft.

Siemens: "Zu langsam und zu langweilig"

Seit 170 Jahren erfindet sich Siemens ständig neu. Gerade wird wieder heftig umstrukturiert, Tausende Jobs gestrichen. Ist die Zeit der Riesenkonzerne vorbei?

Die Linke: Wahlziel drei Prozent

Was macht eine Linken-Kandidatin im wohlhabendsten Wahlkreis Deutschlands? Gegen einen übermächtigen CSU-Abgeordneten ankämpfen, der ihren Namen nicht einmal kennt.

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Chaos Computer Club: Anders als erwartet

Der 32. Chaos Communication Congress beginnt mit einer Rednerin, die nichts über Hacker weiß, mit Vorträgen über künftige Hintertüren und mit einem ungewöhnlichen Appell.

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Privatleben: Die neue Offenheit der Top-Manager

Ob Krankheit, sexuelle Orientierung oder Beziehungsstatus: Manager verraten in der Öffentlichkeit immer mehr aus ihrem Privatleben. Woran liegt das?

R E D E N: Die Chefs von morgen

High Potentials nennt man die Chefs von morgen - und alle Firmen wollen sie. Wir haben ein paar Bewerbungsgespräche belauscht

B Ö R S E : Jeden Tag ein Crash

An der Börse herrscht eine Stimmung wie im Ausverkauf. Finanzprofis und Kleinanleger rennen in dieselbe Richtung. Die moderne Technik verstärkt noch die Kursausschläge. Eine Wirtschaftskrise droht trotzdem nicht. Die Notenbanken haben seit den großen Crashs einiges dazugelernt

A N A L Y S E : Absturz einer Volksaktie

Siemens-Chef Heinrich von Pierer geht auf Distanz zur ehemaligen Halbleiter-Tochter Infineon. Das Unternehmen steckt in Schwierigkeiten: Nach dem Verfall der Chip-Preise bewegt sich die Aktie auf Talfahrt

Börse: Wer auf angesagte Aktien setzt, verliert

Ein Rückblick auf die vergangene Dekade zeigt: Aktien, um die sich zur Jahrtausendwende alle rissen, sind die großen Verlierer. Anleger fahren am besten gegen den Trend.

Arbeitsmarkt: Die Rückkehr der Kurzarbeit

Etwa 1,7 Millionen Menschen wurden in der Krise 2009 Kurzarbeiter. Nun ist das Instrument erneut gefragt – und die Regierung unter Druck, den Einsatz zu erleichtern.