Auf Instagram hatte Taraneh Alidoosti sich mit den regimekritischen Protesten im Iran solidarisiert. Nun wurde die bekannte Schauspielerin in Gewahrsam genommen.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat das Vorgehen Russlands gegen oppositionelle Websites gerügt. Deren Betreiber sollen nun entschädigt werden.
Die türkische Nachrichtenseite "Bianet" berichtet ausführlich über Menschenrechtsverletzungen. Eine angeordnete Sperrung der Website wurde nun wieder aufgehoben.
Ein Gericht hat die Schließung regierungskritischer Inhalte im Internet angeordnet. Zusätzlich wurde eine neue Regelung zur Zensur von Onlineplattformen eingeführt.
Auf Instagram hatte Taraneh Alidoosti sich mit den regimekritischen Protesten im Iran solidarisiert. Nun wurde die bekannte Schauspielerin in Gewahrsam genommen.
Blogger werden gegängelt und selbst Moskaus Stadtverwaltung überwacht das Netz: Der Journalist Andrej Soldatow spricht über Zensur in Russland und den FSB in der Ukraine.
Der wichtigste Jäger von Vergewaltigungsbildern im Netz ist nicht die Polizei. Es sind Konzerne wie Google, Microsoft und Facebook. Sie scannen inzwischen jedes Foto.
Auf Instagram hatte Taraneh Alidoosti sich mit den regimekritischen Protesten im Iran solidarisiert. Nun wurde die bekannte Schauspielerin in Gewahrsam genommen.
Russland führt seit 2022 einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die EU hat Sanktionen verhängt, China unterstützt die russische Regierung. Alles zum Thema
Seit Tagen versucht die russische Regierung, den Chatdienst Telegram zu blockieren. Bislang nicht sehr erfolgreich. Selbst Regierungsbeamte ignorieren die Sperre.
Facebook und Twitter müssen gegen Hassbotschaften im Netz vorgehen, sind aber wenig erfolgreich. Die Opposition fordert die Abschaffung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes.
Das Satiremagazin wollte für die "verfolgte Kämpferin" Beatrix von Storch nach deren Sperrung weiter twittern. Das fand Twitter nicht lustig – und sperrte auch "Titanic".
Frei war das Internet in China nie. Doch heute gehen Überwachung und Zensur weiter als je zuvor. Die Regierung erstickt die noch junge Zivilgesellschaft gleich wieder.
Apple entfernt auf Druck der chinesischen Regierung VPN-Anbieter aus dem App Store, Russland könnte folgen. Profit statt Menschenrechte? So einfach ist es nicht.
Ägypten hat den Zugang zu 21 Nachrichtenportalen blockiert, darunter auch die arabische "Huffington Post". Sie würden den Terrorismus unterstützen, hieß es aus Kairo.
Daten her: Durch neue Regeln zur Cybersicherheit können in China auch ausländische Betriebe zur Offenlegung ihrer Daten verpflichtet werden. Diese Kontrollwut hat Folgen.
Verhaftungen, Zensur, staatliche Willkür: Chinas Regierung macht Druck auf die Zivilgesellschaft. Was denkt die neue Mittelschicht darüber, Chinas soziale Aufsteiger?
Die türkische Start-up-Szene ist erfolgreich, risikobereit und innovativ. Doch immer mehr junge Türken verlassen ihr Land. Erdoğan und die AKP zerstören ein Ökosystem.
Nicht nur repressive Regime filtern und blockieren im Netz. Sicherheitsforscher zeigen, zu welchen Methoden die Zensoren 2015 griffen und wie diese sich aufdecken lassen.
Chinesen, aber auch ausländische Journalisten und Unternehmen nutzten in China VPN-Dienste, um die staatliche Firewall zu umgehen. Jetzt blockiert Peking auch die Tunnel.
China verschärft die Zensur: Über VPN-Tunnel konnten User bisher Internetsperren umgehen. Das will die Regierung unterbinden und stört diese Verbindungen massiv.
Die türkische Regierung baut ihre Überwachungs- und Zensurbefugnisse im Internet aus: Ein Gesetz erlaubt künftig die Sperrung von Websites ohne richterliche Genehmigung.
Blogger werden gegängelt und selbst Moskaus Stadtverwaltung überwacht das Netz: Der Journalist Andrej Soldatow spricht über Zensur in Russland und den FSB in der Ukraine.
Die Forderung nach Zwangsfiltern gegen Onlinepornografie ist am Safer Internet Day das falsche Signal. Im Internet wird schon zu viel blockiert und ausgebremst.
In Istanbul haben Tausende gegen schärfere Internetkontrollen der Regierung protestiert. Es gab Zusammenstöße mit der Polizei. Die Szenen erinnerten an den Sommer.
Die türkische Telekombehörde kann Internetseiten künftig ohne richterlichen Beschluss sperren. Die Regierung spricht von Schutz für Familien, die Opposition von Zensur.
Der wichtigste Jäger von Vergewaltigungsbildern im Netz ist nicht die Polizei. Es sind Konzerne wie Google, Microsoft und Facebook. Sie scannen inzwischen jedes Foto.
Die Regierung plant, die Große Firewall abzuschalten um Ausländer zu locken. Bei Chinesen sorgt das für Ärger, sie fühlen sich als Menschen zweiter Klasse.
Im Iran waren Facebook und Twitter für einige Stunden verfügbar, sonst sind sie gesperrt. Von Freiheit will das Regime nichts wissen und spricht von Technikproblemen.
Gesperrt, freigegeben, wieder gesperrt: Pakistan zeigt sich sehr wankelmütig im Umgang mit YouTube. Klar ist, dass die Regierung blasphemische Inhalte blockieren will.
Die KP Chinas hat die Übergabe der Parteiführung an Xi Jingping begonnen. Offiziell gibt es nur gute Nachrichten vom Parteitag. Die Internetzensur aber wurde verschärft.
Der Angriff auf Silvio Berlusconi könnte Folgen für die Netzgemeinde haben: Der Innenminister überlegt, eigens zu diesem Vorfall gegründete Facebook-Gruppen zu sperren.
Google hat damit gedroht und will nun offensichtlich konsequent sein: Da China beim Thema Zensur nicht verhandelt, könnte google.cn bald abgeschaltet werden.
Mit einer Umleitung nach Hongkong umgeht Google die chinesische Zensur. Chinas Regierung zeigte sich entrüstet und wirft dem Konzern nun den Bruch von Versprechen vor.
Peking hat die Betreiberlizenz des Konzerns erneuert. Was aussieht wie ein fauler Kompromiss, ist der Versuch beider Seiten, das Gesicht zu wahren. Von Kai Biermann
Google droht der Rauswurf aus China. Nach zehn Jahren Streit über das Recht auf Information verzweifelt der amerikanische Internetkonzern an seinen eigenen Grundsätzen.
Die chinesische Regierung wirft dem US-Internetkonzern Google vor, mit der englischen Version seiner Suchmaschine obszönes Material in China zu verbreiten
Christian Bahls ist missbraucht worden. Er sagt: "Ursula von der Leyens Kampagne gegen Kinderpornografie nutzt nichts und macht mich erneut zum Opfer." Ein Interview.
China tut schlecht daran, die Seiten westlicher Medien zu sperren. Mit Tricks sind sie weiter zu erreichen, viele Chinesen haben ohnehin kein Interesse an ihnen
Mehrere große US-Unternehmen wie Google, Yahoo und Cisco tragen zur Internetzensur in China bei. Jetzt haben sie sich auf einen Verhaltenskodex geeinigt.