© Patrick Beuth / ZEIT ONLINE

iPhone: 10 Jahre Apple-Smartphone

  • Am 9. Januar 2007 präsentierte Steve Jobs das erste iPhone. "This changes everything", sagte Jobs am Ende der PR-Veranstaltung – und sollte im Hinblick auf die Veränderung von Computern und Kommunikation recht behalten.
  • Zehn Jahre später hat Apple mehr als eine Milliarde iPhones weltweit verkauft. Es ist das mit Abstand wichtigste Produkt des US-Unternehmens.
  • Trotzdem verkauft Apple wie alle Smartphone-Hersteller immer weniger Geräte.
  • Am 12. September 2017 hat Apple das neue iPhone X vorgestellt. Besonderes Feature ist die Gesichtserkennung Face ID.
© Willing-Holtz für DIE ZEIT

iPhone-Akku: Volle Ladung Ärger

Jedes neue iPhone ist eleganter und teurer als sein Vorgänger. Nur eine Schwachstelle bleibt gleich – der Akku. Daran dürfte sich auch so schnell nichts ändern.

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"Unsane": Cool und schmuddelig

Steven Soderbergh erzählt in "Unsane" die Geschichte einer Frau, die gegen ihren Willen in der Psychiatrie festgehalten wird. Gedreht hat er sie mit dem Smartphone.

Influencer: Die Einfluss-Reichen

© Michael Kohls für DIE ZEIT

Schwärmen, Schmollen, Schönreden: Sogenannte Influencer inszenieren ihr Leben im Internet und machen, nicht ganz beiläufig, Werbung. Entstanden ist eine neue Industrie.

© privat

Haptik: Technik mit Fingerspitzengefühl

Computertechnik fordert Augen und Ohren, alle anderen Sinne liegen brach. Die Haptik fehlt. Jetzt machen Forscher digitale Welten fühlbar – mit erstaunlichen Ergebnissen.

© Justin Sullivan/Getty Images

Apple: Nach Milliarden kommt ...

Nach fünf Jahren als Apple-CEO erzählt Tim Cook, was ihn von seinen Aktionären und sein iPhone von den 999.999.999 anderen unterscheidet.

© Lea Dohle
Serie: Was jetzt?

8. November 2017: Ist Trump zu liberal?

Vor einem Jahr wurde Donald Trump gewählt. Wie lebt es sich mit diesem US-Präsidenten? Und wie mit einem iPhone ohne Homebutton? Darüber sprechen wir im Podcast.

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Serie: Unter Strom

Unter Strom: Vom Winde verweht

Reicht es nicht, kurz aus der Tür zu gucken? Nö. Wenn die Windströme so schön bunt sind wie bei der Windy-App, checkt unser Kolumnist auch gern den Sturm in Pakistan.