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Italien: Die neue Regierung steht

  • Drei Monate nach der Parlamentswahl hat Italien eine neue Regierung. Der italienische Präsident Sergio Mattarella vereidigte Giuseppe Conte als neuen Ministerpräsidenten.
  • Die Fünf-Sterne-Bewegung und die Lega hatten sich doch noch auf eine Koalition einigen können.
  • Zuvor war die Regierungsbildung der beiden Parteien am Widerstand von Staatspräsident Sergio Mattarella gegen die Berufung des Euroskeptikers Paolo Savona als Wirtschaftsminister gescheitert. Nun soll der Ökonom Giovanni Tria den Posten übernehmen.
  • Gewählt wurde am 4. März. Die Fünf-Sterne-Bewegung wurde mit etwa 33 Prozent stärkste Partei. Das reichte nicht für eine Mehrheit im Parlament. Auch dem Mitte-rechts-Bündnis von Lega, Fratelli d'Italia und Forza Italia um den ehemaligen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi fehlten mit 35,7 Prozent Stimmen für eine Mehrheit. Die PD, für die Matteo Renzi angetreten war, erhielt etwa 18,7 Prozent. Renzi trat am Tag nach der Wahl zurück.
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Renaissance: Drei Tage in Florenz

Nirgends lässt sich der Renaissance und ihrer Kunst so gut nachspüren wie in der Stadt am Arno. Das geht sogar an einem langen Wochenende – wenn man den Überblick behält.

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Po-Delta: Feuchtgebiete

Im einst von Menschen gebeutelten Po-Delta hat die Natur in den vergangenen Jahrzehnten wieder die Überhand gewonnen. Heute ist es hier fast so schön wie im Paradies.

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Italien: Jetzt müssen sie liefern

Luigi Di Maio und Matteo Salvini erben in Italien nun ein System, das sie zuvor bitter bekämpft haben. Lässt sich ihre Wut in Politik übersetzen?

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Serie: Servus Grüezi Hallo

Politikpodcast: Das hat Italien nicht verdient

Italien hat Regierungsprobleme und wird dafür verspottet und belehrt. Wie stehen die Alpenländer zu ihrem südlichen Nachbarn? Und: Warum die Schweiz nicht in der EU ist.