: Italienische Mafia

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Wahlkampf in Italien: Kein Platz für die Mafia

Die Mafia ist für die italienischen Parteien kein Wahlkampfthema. Auch weil die Menschen keine Angst mehr vor ihr haben. Das stärkt die organisierte Kriminalität.

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Mafia: In 150 Jahren vom Aufstieg zum Verfall

In Sizilien formte sich im 19. Jahrhundert einer der mächtigsten Verbrecher-Clans der Welt – gut vernetzt mit Politik und Militär. Bis sich die Mafia selbst zerstörte.

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'Ndrangheta: Paten der Provinz

In Erfurt soll die 'Ndrangheta Restaurants betreiben, das vermutet auch die italienische Antimafiabehörde. Die Behörden in Thüringen aber sehen keinen Anfangsverdacht.

Cosa Nostra: Mafiaboss Toto Riina ist tot

Toto Riina ist im Gefängnis in Parma gestorben. Zuletzt hatten Richter vermutet, der Italiener sei trotz seines Alters noch immer der Kopf der Cosa Nostra.

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Malta: "Die Mafia fühlt sich auf der Insel sicher"

Die Journalistin Galizia wurde von einer Autobombe getötet, womöglich durch die Mafia. Ihre Paten sitzen in der Regierung, sagt der EU-Abgeordnete Fabio De Masi.

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Juventus Turin: Bei Juve verdient die Mafia mit

Italiens erfolgreichster Club steckt in einem Mafiaskandal. Juve hat einen Mafioso zum Zwischenhändler für Tickets gemacht. Der bereicherte sich an den treuesten Fans.

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Italienische Mafia: Staatsfeinde an der Wall Street

Die US-Regierung sagt der Camorra den Kampf an. Die neapolitanische Mafia profitiert nicht nur von der Finanzkrise. Sie soll auch Terroristen unterstützen. Von R. Saviano