: Ivan Lendl

Tennisplatz: Großes Tennis

Nachdem Boris Becker 1985 Wimbledon gewann, waren die Deutschen verrückt nach Tennis. Die Euphorie ist lange vorbei. Ein Besuch auf der einst größten Anlage der Welt.

© Elsa/Getty Images

Boris Becker: Er will nur ernst genommen werden

Als neuer Trainer des Stars Novak Đoković will Boris Becker wieder mal seinen ramponierten Ruf aufpolieren. Die schon abgeschriebene Nervensäge wird nun zum Mentor.

Wirtschaftsberater: Merkels Neuer

Lars-Hendrik Röller folgt Jens Weidmann als engster Wirtschaftsberater von Angela Merkel im Bundeskanzleramt. Wofür steht der Ökonom? Von Arne Storn

Sport: "Wii are the champions"

Kein Tippfehler: Die Tennisfreunde Berliin e. V. schmettern Matchbälle mit der Fernbedienung – im weltweit ersten Verein für virtuelles Tennis

US Open: Ausraster und Asse

Marathon-Matches, Zicken-Alarm und ein Paradiesvogel: Eine Zeitreise durch die legendärsten Spiele der US Open.

Gruppe F: Das Lachen vergangen

Nach einem müden und niveaulosen Spiel ist eines sicher. Japan und Kroatien können das Achtelfinale kaum noch erreichen - und hätten dieses auch nicht verdient. Ein Kommentar

Psychologie: Quäl Dich, Körper!

Talent und Training reichen nicht, wenn Sportler im entscheidenden Moment nicht ihre beste Leistung abrufen können. Sportpsychologen zeigen ihnen, wie der Kopf das Letzte aus ihrem Körper holt.

Die Rache des Montgomery

Herr P. kauft sich eine Hose. Herr B. begleitet ihn, kaum leichten Herzens wohl, denn er bekommt beim Hosenprobieren immer Erstickungsanfälle.

Leistungssport, Hochgebirge

Kunst kommt nicht immer von künstlich: Ein Rückblick auf das 27. Berliner Theatertreffen

Nach Wimbledon – und dann siegen

Der erste von allen war ein gewisser Spencer Gore. Er hielt nicht viel von Tennis Es sei so eintönig, daß jeder gescheite Sportsmann die Finger davon lassen werde, noch ehe er es zu einiger Fertigkeit gebracht habe, meinte er herablassend nach seinem Sieg.

Der Griff nach dem Davispokal

Ein bißchen Frechheit gehört zum Geschäft. Keß, aber offensichtlich nicht ins Blaue hinein, hatte Wilhelm Bungert, Teamkapitän der deutschen Tennismannschaft, vor dem Davispokal-Halbfinale gegen die ČSSR das Schicksal provoziert mit der Prognose: "Wir gewinnen 4:1.