: James Baldwin

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Jamila Woods: Viele Farben Schwarz

Jamila Woods schreibt Geschichte: Das neue Album der Soulmusikerin verteidigt afroamerikanische Popkultur gegen die Vereinnahmung durch weiße Hörer und Geschäftemacher.

"Beale Street": Liebe hat uns hierhergebracht

Mit "Beale Street" hat Barry Jenkins nun einen Roman von James Baldwin verfilmt. Sein Film fängt die Liebe auf ebenso wunderschöne wie schmerzliche Weise ein.

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James Baldwin: Gegen Finsternis hilft nur die Liebe

James Baldwin war einer der bedeutendsten schwarzen Intellektuellen, aber er war vor allem ein Romantiker. Sein Roman "Beale Street Blues" zeigt dies einmal mehr.

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"Barracoon": Raub, Deportation, Erzählung

Die Geschichte der Sklaven wurde meist von deren Herren erzählt. Mit 90 Jahren Verspätung ist in den USA ein Buch zum Bestseller geworden, das diese Perspektive dreht.

Ta-Nehisi Coates: Dichter dran

Ta-Nehisi Coates konnte vom Schreiben nicht leben. Bis er davon erzählte, wie es sich anfühlt, Schwarzer in Amerika zu sein – und Obama ihn ins Weiße Haus einlud.

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"Detroit": Im Hexenkessel der Wut

Kathryn Bigelows Film "Detroit" widmet sich einem schweren Fall rassistischer Polizeigewalt und könnte kaum kompromissloser sein. Aber provoziert er mehr als Wutschreie?

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Colin Kaepernick: Der Verstoßene

Colin Kaepernick war der erste US-Footballstar, der gegen Rassendiskriminierung protestierte und von Donald Trump beschimpft wurde. Jetzt findet er kein Team mehr.

Raoul Peck: Revolution unter hohen Hüten

Der oscarprämierte Filmemacher Raoul Peck ist fasziniert vom Fortdauern der Geschichte. In "Der junge Karl Marx" will er nun das Zünden der kommunistischen Idee zeigen.

© Teju Cole/ Tim Knox

Teju Cole: Bitte erklär mir nichts

Rassismus, Sexismus, Ausbeutung, Liebe, Zufall: Der gewandte Schriftsteller Teju Cole versucht in seinen Essays, der Welt auf die Schliche zu kommen.

© Elisabetta Villa/Getty Images

E.L. Doctorow: Kleists einziger Schüler

In seinen Romanen erschuf E.L. Doctorow eine eigene Zeitrechnung. Das Schreiben selbst empfand er als sozial akzeptierte Variante der Schizophrenie. Ein Nachruf

James Baldwin: Ein lebendes Wunder

Als Schwarzer und Homosexueller kämpfte er mit seinen Romanen gegen Diskriminierung: Eine Erinnerung an James Baldwin, der vor 90 Jahren in Harlem geboren wurde.

Z E I T G E S C H I C H T E : Der amerikanische Albtraum

Jene berühmte Farce, in der Bertolt Brecht die Inquisitoren der McCarthy-Ära narrte, sich als Nichtkommunist und sein Werk als nichtkommunistisch deklarierte - am Tage nach seinem Verhör verließ er die USA -, ist Dokument der Lächerlichkeit und Bedrohlichkeit zugleich. Wie übrigens die gesamte "Akte Brecht" des FBI, die dieser Tage freigegeben wurde:

Literatur: Obama im Bergdorf

Wie der schwarze Schriftsteller James Baldwin in Leukerbad einen Roman schreibt und was das mit Präsident Obama zu tun hat.

Maximal Jazz (4): Ein gefangener Vogel will singen

Sie war ein schwarzes Kind zwischen Baumwollfeldern, sie wurde Mutter mit sechzehn, sie schrieb auf Wunsch von Bill Clinton ein Gedicht, sie liest ihre schönsten Zeilen auf einer HipHop-Platte. Eine literarische Begegnung mit der 77-jährigen Maya Angelou

Der amerikanische Albtraum

Das FBI hat seine Brecht-Akte freigegeben: Eine Erinnerung an McCarthys Hexenjagd auf Intellektuelle