: Jan Philipp Reemtsma

Jan Philipp Reemtsma: 33 Tage

Johann Scheerer erinnert sich an die Entführung seines Vaters Jan Philipp Reemtsma. Und schließt damit eine Lücke.

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G20: Eine Linke braucht es nicht mehr

Die Formeln der Kapitalismuskritik sind leer geworden. Als politische Lösung taugen sie kaum noch, um eine Gesellschaft zu ändern. Wir benötigen neue Denkmodelle.

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Pete Doherty: Wieder auf dem Deich

Der labile Rockstar Pete Doherty hat ein neues Album: "Hamburg Demonstrations". Das haben er und seine Fans vor allem dem Produzenten Johann Scheerer zu verdanken.

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Nachbarn: Der Unbekannte von nebenan

Niemand kennt ihn und doch bestimmt er unser aller Leben: der Nachbar. Oft weiß man nichts von ihm, häufig macht er Krach und manchmal rettet er einem das Leben.

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Muhammad Ali: "Ich bin der Größte!"

Muhammad Ali hat die Welt erschüttert: Im Boxring mit seiner Begabung, die Schläge des Gegners zu erahnen. Und im Leben mit seinem Mut zum Widerstand.

Gewalt: Wir töten, weil wir töten

Jan Philipp Reemtsma verlässt das Hamburger Institut für Sozialforschung und spricht zum Abschied über das Rätsel menschlicher Gewalt.

Streitgespräch: Deutschstunde

Die Wehrmachtsausstellung und ihre historische Bedeutung – eine Streitgespräch mit Helmut Schmidt, Ausstellungsmacher Hannes Heer und dem Historiker Habbo Knoch.

Muhammad Ali: Siegen mit Stil

Muhammad Ali war der erste Mann von heute – zu einer Zeit, als sich niemand darüber Gedanken gemacht hat. Vielleicht ist er deshalb ein Vorbild.

G E S C H I C H T E : Das Bild wird düsterer

Zur Neukonzeption der Wehrmachtsausstellung. Reemtsma legte in der Tat ein Konzept für eine ganz neue Ausstellung vor, die außer dem Titel "Vernichtungskrieg" mit der alten nicht viel gemein haben wird

A U S S T E L L U N G : Von strenger Sachlichkeit

Die neue Wehrmachtsausstellung zeigt ein noch dunkleres Bild des NS-Militärs als die alte. Sie ist so angelegt, dass sie selbst den verbohrtesten Verteidiger der Wehrmacht (von jeder Einsicht unzugänglichen Neonazis, wie sie am Wochenende aufmarschierten, einmal abgesehen) buchstäblich entwaffnet