: Jesiden

© Nicky Woo/NurPhoto/Getty Images

"Islamischer Staat": Falsche Hoffnung

Die Terroranschläge in Sri Lanka zeigen, dass der "Islamische Staat" nicht geschlagen ist. Er will mit aller Macht einen Religionskrieg herbeiführen.

© Bulent Kilic/AFP/Getty Images

Islamistischer Terror : Sie sind nicht tot

Die Niederlage des IS in Syrien ist ein Grund zur Freude. Wer aber hofft, das werde die internationale Terror- gefahr lindern, könnte sich schrecklich irren. Eine Analyse

Jesiden: Einfach mal zuhören

Teelichter vor dem Brandenburger Tor. Jesiden gedenken ihrer toten Landsleute und erzählen von ihrem Schicksal.

© Ammar Awad/reuters

Drusen: Der Kampf um die wahre Religion

In Syrien hat der "Islamische Staat" zahlreiche Drusen getötet und Frauen und Kinder entführt. Der Anschlag zeigt, wie sehr Religionen untereinander streiten.

Integration: Sie sind der German Dream

Vier Schwestern, in Deutschland geborene Jesidinnen, glauben noch an Integration. Sie helfen jungen Mädchen verschiedener Religionen, hier anzukommen.

© Andrea Backhaus für ZEIT ONLINE

Mossul: Sie können den Tod noch riechen

Vor einem Jahr wurde der "Islamische Staat" aus der irakischen Stadt Mossul vertrieben. Der Alltag ist trümmergrau und viele haben Angst, dass der Terror zurückkehrt.

© Johanna-Maria Fritz für ZEIT ONLINE

Syrien: Ein Gap Year im Krieg

Die linke Hochschulgruppe war ihm nicht radikal genug. Jan-Lukas wollte lieber an der Seite der Kurden den IS bekämpfen. Warum zieht ein Soziologiestudent in den Krieg?

© Fabrizio Bensch/Reuters

Bamf: Eine Agentur von Welt

Seit dem Asylskandal in Bremen muss das Bamf viel Kritik einstecken – wieder einmal. Die große Leistung der Behörde wird dabei gerne vergessen.

Traumatherapie: Das Hassen verlernen

Salah Ahmad ist Traumatherapeut und betreut schwerst Traumatisierte in den Kurdengebieten. Er spricht über Wut, Trauer und wie man so viel Gewalt überlebt.

Wolfgang Huber: "Ohne Streit kein Zusammenhalt"

Der evangelische Bischof Wolfgang Huber beklagt, dass die Deutschen sich hinter Vorurteilen verschanzen. Das Land leide an Selbstgerechtigkeit. Selbstkritik würde helfen.

Genozid an den Jesiden: "Rette dein Volk!"

3.000 jesidische Frauen sind noch in der Hand des "Islamischen Staats". Filmemacherin Düzen Tekkal hat den Genozid an den Jesiden dokumentiert.

"Islamischer Staat": Nachbarn und Mörder

Die Jesidin Necla Mato war 25, als der "Islamische Staat" ihr Dorf überfiel und sie verschleppte. Jetzt lebt sie in Hannover. Sie erzählt, wie sie überlebte.