: Joachim Milberg

BMW: Reithofer geht, Krüger kommt

BMW feiert im kommenden Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. Dann steht ein neuer Mann an der Firmenspitze, denn der bisherige Chef gibt seinen Posten überraschend bald auf.

E T H I K : Wer einmal lügt ...

Jürgen Schrempp hat mit seiner Lüge gegen die Selbstverpflichtung zur Ehrlichkeit verstoßen. Birgit Breuel nutzte geschönte Besucher-Prognosen, um mehr Geld für die Expo locker zu machen. Joachim Milberg hat Ende Februar Rover die Treue geschworen - und zwei Wochen später verkauft. Wirtschaftsethiker warnen Manager vor einem allzu laxen Umgang mit der Wahrheit

E N E R G I E : Revolutionäre Zelle

Nicht Kohle, Öl oder Gas - Technik ist der Rohstoff der Zukunft. Wasserstoff imd Brennstoffzellen sorgen für Wärme, Strom und Mobilität. Erdgas ist die Brücke zur solaren Wasserstoffökonomie

B M W : Der Mann für Kurven und Kanten

Chris Bangle, Designchef von BMW, sollte der bayerischen Marke ein neues Gesicht geben - und steckt jetzt Prügel für seine ersten Modelle ein. Ist der Amerikaner genial oder gefährlich? Von seinem Gespür für Formen hängt die Zukunft des Konzerns ab

B A Y E R N : Mit Macht aus der Provinz

Edmund Stoiber profiliert sich mit Wirtschaftskompetenz als Kanzlerkandidat. In Bayern läuft nicht alles anders, aber vieles besser als bundesweit. Stoiber - ein Lieblingskandidat der Wirtschaft?

A R G U M E N T : Immer auf dem Gas bleiben!

Mit Innovationen und geschicktem Marketing haben deutsche Automobilkonzerne die ausländische Konkurrenz ausgebremst. Aber die beschleunigt schon wieder

P O R T R Ä T : Der Mutmacher

Der ehemalige BMW-Mann Carl-Peter Forster soll Opel flottmachen. Die Erwartungen bei den Beschäftigten, im Aufsichtsrat und in der Konzernführung sind hoch

© acatech

Forschungspolitik: Querdenker gefragt

Wissenschaft und Wirtschaft müssen enger vernetzt werden, fordert Joachim Milberg. Er selbst hat als Grenzgänger gute Erfahrungen gemacht.

Hochschule: Neue Lobby für deutsche Technik

Erstmals entsteht eine nationale Akademie der Technikwissenschaften. Wie unabhängig von der Wirtschaft ist sie und was kann sie bewirken? Ein Gespräch mit den Vordenkern

gentechnik: Staatlicher Pfusch am Ackerbau

Mit Zugeständnissen an rebellierende Bundesländer will die Regierung ihr neues Gentechnikgesetz endlich verabschieden. Weitere Konflikte brodeln bereits

Deutschland: Alles wird neu

2003 war Reform, jetzt ist Innovation. Klingt einfach schön – und schön einfach. Doch das verlangt mehr Geld, Freiraum und Wettbewerb, als Deutschland derzeit bietet

arbeit: Wer bleibt am Standort D?

Leipzig oder Starachowice - warum BMW in Deutschland investiert und MAN nach Polen geht. Eine Fallstudie über Wettbewerb im Grenzbereich

Professor Unrast

Der ehemalige Automanager Joachim Milberg will mit einer neuen Akademie die Liebe der Deutschen zur Technik fördern

Interview: Gespräch mit Joachim Milberg

Joachim Milberg hat nach der mittleren Reife und einer Lehre als Schlosser Maschinenbau studiert. Nach neun Jahren als Manager beim Bielefelder Drehmaschinenhersteller Gildemeister wurde er auf einen Lehrstuhl an der TU München berufen, bevor er 1993 zu BMW wechselte. Heute ist der 60-jährige Leibniz-Preisträger der Präsident von akatech. Der eingetragene Verein will das Innovationsklima in Deutschland verbessern und den Nachwuchs fördern

Das Gesprüch mit Joachim Milberg, Teil 2

Joachim Milberg über das Deutsche in den Ingenieurswissenschaften, die Sehnsucht nach Internationalität und das fehlende Markenbewusstsein der Hochschulen

Das Gespräch mit Joachim Milberg

Über professorale Klischees, ölverschmierte Zerrbilder, Internationalität, kühles Innovationsklima und die Nachwuchssorgen der Ingenieure

Der Mann für Kurven und Kanten

Chris Bangle, Designchef von BMW, sollte der bayerischen Marke ein neues Gesicht geben - und steckt jetzt Prügel für seine ersten Modelle ein. Istder Amerikaner genial oder gefährlich? Von seinem Gespür für Formen hängt die Zukunft des Konzerns ab

I N T E R V I E W : "Jeder muss für sich kalkulieren"

Der Einstiegspreis des neuen Luxusautomobils Maybach liegt bei 300.000 Euro, ist aber dank vielfältiger Sonderausstattung nach oben offen. Mercedes-Chef Hubbert: "Es ist schon seltsam, dass wir uns jetzt Gedanken darüber machen, dass es Leute gibt, die sich so was leisten können, anstatt zu bedenken, dass es in Zukunft drei deutsche Hersteller sind, die dieses Segment abdecken"

Mit Macht aus der Provinz

Edmund Stoiber profiliert sich mit Wirtschaftskompetenz als Kanzlerkandidat. In Bayern läuft nicht alles anders, aber vieles besser als bundesweit