: John Updike

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Anthony Powell: Das Leben hat keinen Plot

Die neuesten Folgen von Anthony Powells herrlicher "biographie romancée" zeigen einen bemerkenswerten britischen Schriftsteller im Krieg.

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Maxim Biller: Sextourist im eigenen Leben

Erigierte Penisse verfügen in diesem Buch über reichere Innenleben als Frauen: Maxim Billers 900-Seiten-Roman "Biografie" hat ein Sexproblem. Es ist zum Verzweifeln.

Vatikan: Ende der Heuchelei

Endlich diskutiert der Vatikan offen über Ehe und Familie. Über moralische Ansprüche, die keiner mehr erfüllen will. Doch revidiert er auch seine Sexualmoral?

James Baldwin: Ein lebendes Wunder

Als Schwarzer und Homosexueller kämpfte er mit seinen Romanen gegen Diskriminierung: Eine Erinnerung an James Baldwin, der vor 90 Jahren in Harlem geboren wurde.

G E I S T I G E   F O L G E N : Arbeit am neuen Weltbild

Der 11. September und seine geistigen Folgen: Deutsche Intellektuelle räsonieren über Staat, Religion und das Undenkbare - um am Ende bei ihren Lieblingsideen zu landen. Zusammenfassung einer oft thesenhaft und zuweilen ideologisch geführten Debatte

ZEIT-Kulturbrief vom 12. bis 21. Oktober 2001

Hella Kemper zur Frankfurter Buchmesse und kulturelle Highlights wie die Uraufführung "Ich bin der Mann meiner Frau" - ein Soloprogramm von und mit Heinz Bennent - am 17. Oktober am Theater Neumarkt Zürich

L I T E R A T U R : Weinen, bluten, rasen

Spricht der Autor, geraten Welten aus Papier ins Wanken - Ein unglaublicher Fund: 100 klassische amerikanische Poetenstimmen auf CD. Im Text: Neun Autoren zum Anhören

Nachrufe 2009: Für immer gegangen

Sie waren berühmt, wichtig und interessant: Menschen, die in diesem Jahr starben. Ein Blick zurück auf 2009.

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Jonathan Franzen: Der Autor, das Epos und der Hype

Jonathan Franzens neuer Roman "Freedom" hat in den USA einen unmäßigen Medienrummel verursacht. Sogar Barack Obama bekam ein Exemplar geschenkt. Von Daniel Erk

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John Updike: Verse des Abschieds

John Updike ist der Porträtist der amerikanischen Alltags-Seele: Nun erscheinen seine letzten Gedichte als poetisches Erbe. Von Klaus Harpprecht

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Belletristik: Diese verhexte Lust

"Die Witwen von Eastwick": John Updikes letzter Roman ist arg pornografisch – und großartig.

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Zum Tod von John Updike: Gott weiß alles

Der menschenfreundlichste aller amerikanischen Schriftsteller ist gestorben: Mit Updike ist die lebhafteste Stimme der US-Literatur verloren gegangen. Ein Nachruf

Buchmesse: Schere im Kopf

Comic-Autor Ralf König über die Freiheit der Kunst, ein Auschnitt aus John Updikes Roman über Selbstmordattentäter und vieles mehr. Die letzte Folge unserer Sendung zur Buchmesse, zum Anhören