: Jon Stewart

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David Remnick : Der New Yorker

Der Reporter David Remnick wurde 1998 überraschend Chefredakteur des renommierten "New Yorker". Seither stieg die Auflage um 400.000 Exemplare. Wie hat er das gemacht?

Trevor Noah: "Trump ist gut für die Quoten"

Er hat schon früh vor Donald Trump gewarnt. Hier erzählt der "Daily Show"-Moderator Trevor Noah, warum die Komiker nun seriös werden müssen.

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Trump-Satire: Wer wohl zuletzt lacht

Wie kommt die Satire gegen einen Mann an, der selbst furchtbarste Realsatire ist? Die Komik in der Ära Trump hat es schwer, gleichzeitig gewinnt sie erstaunliche Macht.

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Samantha Bee: Die Lady mit dem Kentauren-Körper

Samantha Bee ist die einzige Frau, die eine eigene Late-Night-Show hat. Ihre Satire gehört zum Beherztesten, Bissigsten und Klügsten, was das US-Fernsehen derzeit bietet.

US-Wahl: Trump ist nur ein Symptom

Donald Trumps Erfolg bei den amerikanischen Vorwahlen steht für eine tiefe Demokratiekrise. Das Vertrauen in Institutionen und Politiker schwindet. Nicht nur in den USA.

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Joko und Klaas: Punks des öffentlichen Anstandes

Die Moderatoren Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf haben sich als Humanisten entpuppt. Ein Coming-out genau zur richtigen Zeit

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"Daily Show": Obamas Proteste halfen nichts

Jon Stewart verabschiedet sich nach 16 Jahren von seiner "Daily Show". Er wolle häufiger seine Kinder sehen, die Gerüchten zufolge sehr nette Leute sein sollen.

"Vice": Ebola-Kannibalen in Liberia

HBO baut seine Kooperation mit "Vice" aus. Bald soll es noch mehr Reportagen und eine eigene tägliche Nachrichtensendung geben. Woher dieser unwahrscheinliche Erfolg?

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"Saturday Night Live": Amerikas Lachen

"Saturday Night Live" ist seit 40 Jahren der Spielplatz im US-Fernsehen. Zahllose Comedians begannen dort ihre Karriere. Ein Fotobuch erzählt die Geschichte der Show.

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Jon Stewart: Botschafter des besseren Amerika

Jon Stewart verlässt seine "Daily Show" auf Comedy Central. Welch ein Verlust, hat er doch mit politischer Satire der ganzen Welt ein Gegenbild der USA vor Augen geführt.

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Jon Stewart: Zehn Milliarden Dollar für CNN

Der amerikanische Satiriker Jon Stewart hat Humor. Jetzt will er den Nachrichtensender kaufen und reformieren. Alles nur ein Spaß?

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US-Wahlkampf: Mit Satire zurück zur Vernunft

Jon Stewarts "Daily Show" gilt vielen Amerikanern als beste Nachrichtensendung im Land – obwohl es Satire ist. Am Samstag ruft Stewart zur Großdemo nach Washington.

Occupy: Wir selbst sind das Imperium

Selbst Revolte und Protest stabilisierten das herrschende System, schreibt das Autorenkollektiv Tiqqun. Es sieht nur einen Ausweg: im Bürgerkrieg. Von Felix Stephan

RIM Playbook: Wie ein Ferrari mit leerem Tank

Das Blackberry Playbook ist schön, schnell und hat einen tollen Browser. Trotzdem hat es Tester Felix Schwenzel nicht überzeugt. Er überlegt, sich ein iPad zu kaufen.

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Medien: Nachrichten nur, wenn sie witzig sind

Polemiker und Komiker verdrängen im US-Fernsehen die traditionellen Nachrichtenverkäufer wie CNN. Die Zuschauer interessieren sich nicht mehr für nüchterne Nachrichten.