: Jürgen Habermas

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Karl Marx: Der Mega-Theoretiker

Vor 200 Jahren wurde Karl Marx geboren. Wir haben Philosophen und Soziologen gefragt, worin er richtig und falsch lag und warum seine Ideen weiter lebendig sind.

© Lisa Tegtmeier für DIE ZEIT

Philosophie: Wattiertes Denken

Noch nie gab es so viele akademisch bestens ausgebildete Philosophen wie 2018. Doch die deutschsprachige Philosophie ist in einem desolaten Zustand. Warum nur?

Kai Hermann: "68 ist aus und vorbei"

Die Studenten hätten die Unis 1968 von faschistischen Restbeständen befreit, sagt Kai Hermann. Er schrieb damals für die ZEIT – was aber nicht allen dort gefiel.

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Helmut Kohl: Lieber Langeweile als Faschismus

Peinlich, provinziell, bauernschlau – für Intellektuelle war Helmut Kohl ein Graus. Sie rieben sich an ihm, dabei entging ihnen etwas Wesentliches: Kohls Traumatisierung.

Demokratie: Alles wächst

Die Deutschen und ihre Politiker lagen im Dornröschenschlaf des Wohlergehens. Jetzt stehen sie für ihre Werte auf.

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Soziale Ungleichheit : Im Villenglück

Die Reichen werden immer reicher – an kaum einem anderen Ort in Deutschland wird das so deutlich wie am Starnberger See. Hier feiert der Neoliberalismus seinen Triumph.

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Sigmar Gabriel: Endlich frei

Was hat Sigmar Gabriel bewegt, auf die Kanzlerkandidatur zu verzichten? Das Porträt eines Mannes, der sich mitunter selbst misstraut und nach privatem Glück sucht.