: Juli Zeh

Juli Zeh: Erschöpft von der Restwelt

Juli Zehs Roman "Neujahr" spielt in der majestätischen Leere Lanzarotes. "Hier ist nichts Menschengemachtes", sagt die Autorin, "nichts, was man interpretieren muss".

© CHRISTOF STACHE / AFP/Getty Images

Heimatromane: Auf einmal Heimat

Alle loben immerzu die weltläufige deutsche Migrantenliteratur. Dabei gibt es gerade einen unübersehbaren Boom des deutschen Dorfromans.

Literatur: Was Hamburg liest

Jede Woche – die Liste der meistverkauften Bücher in der Hansestadt. Dieses Mal: Die Jahrescharts 2016!

© Fabrizio Bensch/Reuters

Bertelsmann: "Lieber Thomas Rabe ..."

Bertelsmann braucht dringend einen Co-Investor, um seine Verlage vor Umstrukturierungen zu bewahren. Am besten einen mit einer halben Million in der Tasche.

Maxim Biller: Der Unzumutbare

Maxim Biller macht es allen schwer: seinen Lesern, TV-Zuschauern, seinem Verleger, seinen Freunden – und vor allem sich selbst. Er ist abhängig von seiner Unabhängigkeit.

Karriere: Glück gehabt

Leistung soll über Karrieren entscheiden, dieser Anspruch ist weit verbreitet. Dabei bestimmt oft der Zufall über Auf- und Abstiege. Wir unterschätzen ihn dramatisch.

© Heji Shin

Heimat: Fäden aus Tausend Erinnerungen

Ist Heimat das, wo man herkommt? Oder das, wo man hin will? Ein warmes Gefühl oder mehr als das? Neuerdings springt uns dieses Wort wieder an – von links und von rechts.