: Kabelfernsehen

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DVB-T2: Wischen statt Zappen

Ende März endet die Ära des frei empfangbaren Antennenfernsehens. Internetdienste wie Waipu, Zattoo und Magine könnten vom Umstieg auf DVB-T2 besonders profitieren.

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Fußball im TV: Tooo... Toooo... Tooooor!

Fußball-EM bedeutet auch: Die Nachbarn jubeln einige Sekunden früher als man selbst. Ganz schön doof. Aber wie kommt die Verzögerung zustande? Und wer jubelt als Erstes?

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Kolumne Ich glotz TV: Lila Transzendenz

Wahrsager, Jenseits-Botschaften, Geistheiler: AstroTV fasziniert mit einer bizarren Mischung aus Esoterik, Wahnsinn und knallharter Abzocke.

TV-Kritik: Kleine Kiste, große Themen

Heute treffen sich im ZDF Reich-Ranicki und Gottschalk. Der Kritiker hat recht: Fernsehen ist dümmlich. Doch selbst Doku-Soaps enthalten Motive der Weltliteratur.

Buchen von zu Hause

Der Reiseverkauf via Kabelfernsehen, Call-Center und Internet nimmt immer mehr zu

Mein Knibbel-kino

Ein kleines Geständnis vorweg: Ich halte das Kabelfernsehen für eine vollendete Tatsache, Ausdruck h

Privatfernsehen: Neuer Start

Mit den Millionen seines Vaters will Thomas Kirch den Münchner Sender Eureka attraktiver machen

Kabelfernsehen: Kein Mut zum Risiko

In einem sind sich Industriefirmen, Verlage und Medienkonzerne, die sich beim privaten Fernsehen engagieren, stets einig: Sie hacken gern auf der Bundespost herum – und besonders auf deren Monopol, TV-tüchtige Kabel zu verlegen.

Kabelfernsehen: Akzeptanz

Eines muß man Postminister Schwarz-Schilling lassen: Wenn es gilt, seine Kabelpolitik zu loben, dann ist er ein Meister seines Fachs.

übrig: dulden und zahlen.: Das Kabel-Komplott

Ausgerechnet die am wenigsten Betuchten sollen nun weitgehend die Verkabelungskosten der Republik aufbringen. Mächtige Gruppen, Interessenvertreter und öffentliche Institutionen tun alles, um den Mietern auf direkte oder indirekte Weise Anschlüsse für das Kabelfernsehen und damit die auf 46 Milliarden Mark geschätzten Kosten für das Kupferkabelnetz aufzuzwingen.

Statt Vielfalt: Vervielfältigung

Wo Profis und Provinz die Programme machen – die ersten Tage vor dem Bildschirm des Ludwigshafener Kabelfernsehens

Kabelfernsehen: Zu teuer

Der Postminister wird ganz schön dumm dastehen, wenn bundesweit Schule macht, was aus Berlin gemeldet wird. Die Wohnungsbaugesellschaften wollen dort zurück zur alten Dachantenne, sie lehnen Schwarz-Schillings Kabelfernsehen als zu teuer ab.

Medien-Strategie: Trauer um das Tageblatt

Noch 1933 erschienen in Heidelberg fünf lokale Tageszeitungen. Nach dem Krieg waren davon zwei übriggeblieben: die SPDnahe Rhein-Neckar-Zeitung und das kleinere konservative Heidelberger Tageblatt, das zunächst teilweise und 1968 vollständig in den Besitz der Haas-Gruppe überging.

Neue Geschäfte für die alte Traumfabrik

Wenn das so weitergeht, wird Sylvester Stallone wohl noch im Greisenalter als "Rocky" in den Ring steigen. Die Geschichte vom italo-amerikanischen underdog, der allen Widerständen zum Trotz um den Titel des "Champion" kämpft, scheint aus demselben Stoff gemacht zu sein wie die Märchen, die Kinder immer, immer wieder hören können.

Kabelfernsehen: Glasperlenspiel der Ratgeber

Die Monopolkommission, das höchste Ratgeber-Gremium der Bundesregierung in Wettbewerbsfragen, nahm vergangene Woche in einem Sondergutachten zur Frage Stellung, wie das künftige Kabelfernsehen betrieben werden soll.

Partielle Wahrheiten

will erklärtermaßen nicht das Für und Wider der Neuen Medien (Satellitenfernsehen, Kabelfernsehen und der verschiedenen elektronischen „Dienste“) abwägen, sondern Propaganda gegen sie machen, und konsequenterweise gipfelt es in dem Aufruf an die Bürger, sich allen Verkabelungsprojekten standhaft zu verweigern.

Kabelfernsehen im schweizerischen Wil: Wie ein Dorfplatz

In der eidgenössischen Stadt Wil im Kanton St. Gallen machen die Bürger ihr Fernsehprogramm selbst. Jeden Montag um 18.30 Uhr erscheint der filmende Bär, das Signet des Wiler Lokalfernsehens, auf den Bildschirmen.