: Kapitalismus

© Giulia Marchi für DIE ZEIT

Peking: China, wie hast du dich verändert!

Unsere Korrespondentin ist 2018 nach Peking gezogen und hat gelernt, wie man dem Kontrollwahn des Staates entgehen kann.

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Konsum: In Bratapfeligkeit gehüllt

Auf der weihnachtlichen Einkaufsstraße herrscht eine Eintracht, die man unserer Zeit gar nicht zugetraut hätte. Im Kaufhaus lässt sich unser Autor das Herz wärmen.

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Amazon: Queens kann einpacken

Amazon will sein Hauptquartier im New Yorker Bezirk Queens bauen. Dort ist die Freude verhalten: Ursprünglich hatte die Stadt Raum für bezahlbare Wohnungen geplant.

Neckermann: Wirtschaftswunderwarenwelten

Der Katalog als Hausbibel: Vor 70 Jahren wurde die Neckermann KG gegründet. Sie prägte den Konsum in der Nachkriegs-BRD, der beinahe religiöse Züge annahm.

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China : Die Angst, zurückzubleiben

Kein Bruch in China war größer als der von der Kulturrevolution zum Kapitalismus. Die Menschen haben eine Turbomodernisierung durchgemacht. Bleibt Platz für alte Werte?

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Kapitalismus: Wie ein Dieb am helllichten Tag

Die Erben von Marx sollten nicht erfolglos gegen den Kapitalismus protestieren. Denn die Zeit nach ihm beginnt gerade.

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"MRX-Maschine": Aktiviere dein inneres Proletariat

Ist 200 Jahre nach Karl Marx soziale Umwälzung noch möglich? Luise Meier hat mit ihrem Buch "MRX-Maschine" ein unterhaltsames und dichtes Antimanifest geschrieben.

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Unsterblichkeit: Silicon Sowjets


Google und Amazon entdecken die Unsterblichkeit. Der Valley-Kapitalismus weist erstaunliche Parallelen zu kommunistischen Denkern auf. Deren Schriften sind 100 Jahre alt.

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Depressionen: Die Smartphone-Therapie

In Deutschland steigt die Zahl Depressiver. Was ist die Lösung? Sicher nicht Onlinekurse mit tröstenden Filmchen.

Äthiopien: Näh schnell, näh sauber

Modekonzerne wie H&M lassen ihre Kleidung seit Jahren in Asien produzieren. Jetzt haben sie einen noch billigeren Standort entdeckt: Äthiopien.

© Doreen Borsutzki für DIE ZEIT

Service: Anweisung von oben

"Noch einen Kaffee dazu? Sammeln Sie Treuepunkte?" Jeder kennt diese Fragen beim Bezahlen, sie nerven Kunden und Verkäufer. Warum muss es trotzdem sein?

Gesellschaftsordnung: Was bleibt vom linken Traum?

Nichts als Millionen Tote, Unterdrückung und Elend? Oder lebt in ihm noch die Hoffnung auf eine bessere Welt? Antworten von Autoren aus drei Generationen

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Videospiele: Das kapitalistischste Medium

Immer weiter, besser, mehr – und bloß nicht stehen bleiben! Darum geht es in fast allen Games. Spannend wird es, wenn sie die kapitalistische Erwartungshaltung auflösen.