: Katharina Wagner

© Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele

Bayreuther Festspiele: Blauer Plunder, wenig Licht

Die Bayreuther Festspiele eröffnen mit einem angepinselten "Lohengrin". Verspultes Bühnenbild, altbackene Regie – die Sänger sind gefordert, Haltung zu bewahren.

"Lohengrin": "Der Gleitfilm war die Musik"

Das Künstlerehepaar Neo Rauch und Rosa Loy stattet den neuen "Lohengrin" in Bayreuth aus. Ein Gespräch über das Licht der Aufklärung und das ewig Unergründbare

© Enrico Nawrat/Bayreuther Festspiele

Bayreuther Festspiele: Kreuze regnen herab

Die Bayreuther Festspiele eröffnen mit wenig Glaube, wenig Weihe. Uwe Eric Laufenberg zeigt mit seinem "Parsifal" eine völlig enthemmte Regiearbeit.

Wagner-Festspiele: Bayreuther Assoziationen

Richard Wagners Opern sind natürlich eine Zumutung, seine Kultur ist die der Unterwerfung. Sie fordert Geduld, Kunstglauben und Mitmenschlichkeit heraus.

© Bayreuther Festspiele/Enrico Nawrath

Bayreuther Festspiele: Knall auf Schwall

Christian Thielemann triumphiert, Katharina Wagner probiert: Die Bayreuther Festspiele eröffnen mit "Tristan und Isolde", die schon stimmlich nicht zueinander finden.

O P E R : Unter Mädchenhändlern

"Ich lasse die Jugend frei walten", hatte Wolfgang Wagner sehr wotanisch das Opernregiedebüt seiner jüngsten Tochter Katharina kommentiert. Diese legte mit dem "Fliegenden Holländer" in Würzburg ein erfolgreiches Opernregiedebüt vor

Pro und Contra: Wagner lieben oder hassen?

Im Jubiläumsjahr wird lauter als sonst über Bayreuth diskutiert. Hanns-Josef Ortheil lässt sich gern mitreißen, Rolf Schneider hingegen hält nichts vom Wagner-Wahn.