: Koffein

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Koffein: Macht Kaffee wirklich wach?

Wir trinken Kaffee, um in den Tag zu kommen – schwindet die Energie, soll ein Espresso uns wieder fit machen. Ob das wirklich funktioniert, wurde in Studien untersucht.

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Drogen: Zu welchen Drogen greifen Sie?

Bier, Joints, Energydrinks oder Ecstasy? 30.000 Leser haben bereits an der ZEIT-ONLINE-Drogenumfrage teilgenommen. Seien auch Sie dabei, damit Sie weniger Schaden nehmen.

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Drogen: Und Ihre Lieblingsdroge?

Alkohol, Gras, Koffein – Sagen Sie uns, was Sie aufputscht oder entspannt. ZEIT ONLINE bittet zur größten Drogenumfrage. Was Sie davon haben? Tipps, um gesund zu bleiben.

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Pflegeprodukte: Hilfe, wie geht das weg?

Anti-Falten, Anti-Schuppen, Anti-Pickel: Cremes und Shampoos sollen schöner und jünger machen. Aber wie soll das eigentlich gehen? Was Pflegeprodukte wirklich können.

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Gesundheit: Der Gesundheitsmythen-Check

Kaffee für ein starkes Herz, Pfefferminzöl gegen Krämpfe, Ginseng fürs Hirn. Was ist gesund, was egal, was schädlich? Diese Grafik gibt Orientierung im Studien-Wirrwarr.

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Drogen: Ist Crystal wirklich so schlimm, Google?

Sind Zigaretten vegan? Kann Kokain schlecht werden? Und wie schmeckt eigentlich Meskalin? Experten antworten auf die häufigsten Google-Suchanfragen zum Thema Drogen.

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Entkoffeinierung: Der Kaffee kommt nicht vom Koffein los

Seit mehr als 100 Jahren versuchen Forscher und Röster, der Bohne das Koffein zu entziehen. Dichlormethan, Gentechnik – alles probiert: Die Kaffeepflanze wehrt sich.

Bachelor-Tagebuch: Woche elf - carpe noctem!

Zum Ende ihrer Bachelor-Arbeiten steigen Lene und Stephan auf Nachtarbeit um. Lässt das Koffein sie doch einmal schlafen, träumen sie von ungültigen Abiturzeugnissen.

Genußmittel: Lieblingsdroge

Koffein ist die weltweit am meisten genutzte psychoaktive Substanz. Ihre positive, die Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit erhöhende Wirkung und ihre negativen Effekte wie Schlaflosigkeit, Nervosität, Kopfschmerzen und Herzklopfen, vor allem bei höheren Dosen, sind bekannt.

Genußmittel: Freispruch für Kaffee

Seit Jahrhunderten gibt es immer wieder Warnungen vor dem täglichen Genuß von Bohnenkaffee. So schrieb anno 1896 die Wiener Zeitung, Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Schlaganfall und Impotenz drohe allen, die vom Kaffee nicht lassen könnten.

Wie wirkt Koffein?

Kaffee, Tee oder Cola-Getränke verdanken ihre anregende Wirkung dem Koffein. Diese "am weitesten verbreitete psychoaktive Substanz der Erde" greift, wie der renommierte amerikanische Hirnforscher Solomon Snyder kürzlich bei einem Seminar verriet, direkt in die zelluläre Feinsteuerung des Gehirns ein (Snyder wird seine Ergebnisse Anfang Mai vollständig veröffentlichen).

Physiologie: Weniger Promille

Nachdem sie Nagern gleichzeitig Alkohol und Koffein gegeben hatten, so berichten C. P. Seigers, G. Strubold und G. Black im "European Journal of Pharmacology" (Band 20, Seite 181), erreichte in den nachfolgenden sechs Stunden der Blutalkoholspiegel der Ratten, nur die Hälfte des Konzentrationswertes, der sich bei Tieren einer Kontrollgruppe eingestellt hatte, die zwar die gleiche Menge Alkohol, jedoch statt des Koffeins nur eine Salzlösung bekommen hatten.

Stromlinienform für einen alten Familienkonzern

Sie waren die ersten, die um die Jahrhundertwende synthetisches Kokain und Koffein herausbrachten und die letzten, die in den Wirren unserer Zeit unter Lebensgefahr im Kongo Chinarindenbäume pflanzten.

Rotes Herz – brauner Trank

Unter Beziehung auf meine Eingabe "Ein Kapitel zur Organisation", schlage ich folgendes vor: "Die erfahrensten Kaufleute ...