: Kommunikation

© Lea Dohle

Kommunikation: Die Tücken des Trinkgelds

Kann man zu viel geben? Welcher Betrag ist fair? Und welche Trinkgeld-Fallen gibt es beim Geschäftsessen? Das erklärt ein Trinkgeldforscher im ZEIT-WISSEN-Podcast.

© [M] Alexander Hoepfner für ZEIT ONLINE Foto: Schwalm/neuebildanstalt/plainpicture; Sabine Koe/Millennium/plainpicture)

Offene Beziehung: Was tun, wenn er Sex mit anderen will?

Kein Fremdgehen, kein Verrat, nur die Bitte, Abenteuer haben zu dürfen: Nicht alle können mit diesem Wunsch umgehen. Aber ist er einmal da, muss man ihn ernst nehmen.

© Aline Zalko

Konversation: Es ist alles so hm

Die 13-jährige Lotta mag mit ihrem Vater weder über Jungs noch über den Klarinettenunterricht reden. Aber ihn mit Gedichtrezitationen zu foltern, das geht natürlich.

Slack: Auch Ihr Chef könnte mitlesen

Slack ist der neue Lieblingschat in deutschen Unternehmen: Die Software ersetzt Meetings und ist übersichtlicher als jedes E-Mail-Postfach – aber auch nicht ungefährlich.

© dane_mark/Getty Images

Gesprächsführung: Lassen Sie mich ausreden!

Was haben Ärzte und Talk-Show-Moderatoren gemeinsam? Sie funken ständig dazwischen. Das kann man sogar erforschen: die Wissenschaft vom Sich-gegenseitig-Unterbrechen.

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Instagram: Hey, wie geht’s dir??? Sag schnell!!!

Auf Instagram kann man nicht mal mehr in Ruhe anderen beim Leben zuschauen: Jetzt sieht man, wer online ist. Wieso lassen die einen nicht unsozial sein und stumm glotzen?

© Michelle Gibson

Kommunikation im Büro: Sie sind gefeuert

Emojis, Gifs und Chatprogramme wie Slack sollen den Ton im Büro auflockern. Solange die Hierarchien starr bleiben, bewirken sie das Gegenteil.

Sprachnachrichten: Laber nur!

Sprachnachrichten nerven und sind etwas für schreibfaule Teenager? Stimmt, sagt Anna Mayr. Aber ihnen gehört die Zukunft.

© Chris J. Ratcliffe/AFP/Getty Images

Sprachforschung: 🙂 verdrängt :-)

Emotionen wurden in der digitalen Kommunikation lange mit Emoticons ausgedrückt. Einer Umfrage zufolge dominieren auch in Deutschland mittlerweile vorgefertigte Emojis.

Arztgespräch: "Hören Sie mich, Doc?"

Verletzende Bemerkungen und Grobheiten gehören in vielen Kliniken und Arztpraxen zum Alltag. Dabei ist ein guter Draht zum Arzt wichtig für die Therapie.