: Kommunikation

© DIE ZEIT

Alltagslärm: Fresse!

Das ständige Ding-ding, die Endlos-Telefonate – der Lärm überall ist nicht mehr zu ertragen. Ein Schrei nach Stille

© Lea Dohle

Kommunikation: Die Tücken des Trinkgelds

Kann man zu viel geben? Welcher Betrag ist fair? Und welche Trinkgeld-Fallen gibt es beim Geschäftsessen? Das erklärt ein Trinkgeldforscher im ZEIT-WISSEN-Podcast.

© Aline Zalko

Konversation: Es ist alles so hm

Die 13-jährige Lotta mag mit ihrem Vater weder über Jungs noch über den Klarinettenunterricht reden. Aber ihn mit Gedichtrezitationen zu foltern, das geht natürlich.

Slack: Auch Ihr Chef könnte mitlesen

Slack ist der neue Lieblingschat in deutschen Unternehmen: Die Software ersetzt Meetings und ist übersichtlicher als jedes E-Mail-Postfach – aber auch nicht ungefährlich.

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Gesprächsführung: Lassen Sie mich ausreden!

Was haben Ärzte und Talk-Show-Moderatoren gemeinsam? Sie funken ständig dazwischen. Das kann man sogar erforschen: die Wissenschaft vom Sich-gegenseitig-Unterbrechen.

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Instagram: Hey, wie geht’s dir??? Sag schnell!!!

Auf Instagram kann man nicht mal mehr in Ruhe anderen beim Leben zuschauen: Jetzt sieht man, wer online ist. Wieso lassen die einen nicht unsozial sein und stumm glotzen?

© Michelle Gibson

Kommunikation im Büro: Sie sind gefeuert

Emojis, Gifs und Chatprogramme wie Slack sollen den Ton im Büro auflockern. Solange die Hierarchien starr bleiben, bewirken sie das Gegenteil.

Sprachnachrichten: Laber nur!

Sprachnachrichten nerven und sind etwas für schreibfaule Teenager? Stimmt, sagt Anna Mayr. Aber ihnen gehört die Zukunft.

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Sprachforschung: 🙂 verdrängt :-)

Emotionen wurden in der digitalen Kommunikation lange mit Emoticons ausgedrückt. Einer Umfrage zufolge dominieren auch in Deutschland mittlerweile vorgefertigte Emojis.

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Kinder und Computer: Das Kochrezept für den Computer

Wie macht man Kinder fit für die Zukunft? Indem sie programmieren lernen, heißt es häufig. Dabei ist es erst einmal wichtiger zu verstehen, wie Computer arbeiten.

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