: Konsumgenossenschaft

Arbeitslosigkeit: Selbst der Bürgermeister will weg

In Anklam in Ostvorpommern geht alles verloren: Die Arbeitsplätze, die Zuversicht, die Bewohner. Und das Stadtoberhaupt, ein erfolgreicher Unternehmer aus dem Westen, ist die Angriffe leid

Die Provinz als Zentrum

Wulf Kirsten erinnert sich an seine Kindheit in Klippenhausen und an die "Prinzessinnen im Krautgarten"

Ausgeträumt

Die letzte große deutsche Konsumgenossenschaft ist am Ende - ein Modell hat sich überlebt

Auf den Kopf gestellt

Seine derzeitige Gemütslage beschreibt Werner Wolf so: "Wir sind optimistisch." Für einen Unternehmer ist das gewiß keine überraschende Äußerung.

Roßkur für den Riesen

Am Ende dieses Jahres wird das Unternehmen etwa vier Milliarden Mark umsetzen, rund 18 400 Mitarbeiter beschäftigen und mit 765 Supermärkten auf der Rangliste der größten deutschen Handelsunternehmen wohl den 14.

Manager und Märkte

Otto-Versand: Die Nase vorn Neue Heimat: Doblinger macht Kasse DDR-Berater: Seltsame Sumpfblüten

BUCH IM GESPRÄCH: Abgeschminkte Helvetia

Die Ruhe zwischen Boden- und Genfer See ist gestört. "Der Souverän", wie in helvetischem Amtsdeutsch das Volk genannt wird, hat lange geschlafen.

coop-Konzern: "Schwerer Rückschlag"

Für Helmut Guthardt, den mächtigen Chef der DG Bank, ist nun alles so gekommen, wie es schon immer geplant war. Der Rücktritt des co op-Sanierers Hans Friderichs, so Guthardt, dessen Bank mit 67,5 Prozent größter Kapitaleigner bei der angeschlagenen Frankfurter Handelsgruppe ist, überrasche ihn nicht.

co op-Gruppe: Das letzte Kapitel

Niemand weiß, die wievielte Krise die Mitarbeiter des Handelskonzerns co op gerade durchmachen müssen. Immerhin: Es mag die letzte sein.

Einzelhandel: Das geplante Chaos

Einen Vergleich mit der co op – das wollte Helmut Wagner, der mächtige Vorstandsvorsitzende der Saarbrücker Asko, mit aller Kraft vermeiden.