: Korea-Krieg

Korea-Treffen: "Gute Dinge geschehen"

Der Korea-Krieg komme zu einem Ende, schreibt US-Präsident Donald Trump. Das Auswärtige Amt und Anrainerstaaten zeigten sich erleichtert vom Ergebnis des Korea-Gipfels.

© Keystone/Hulton Archive/Getty Images

Kriegsveteran: "Die hatten allein keine Chance"

Soldaten aus 20 Ländern kämpften in Korea an der Seite der Südkoreaner und der US-Truppen. Viele freiwillig, wie der heute 93-jährige Veteran Joseph Wagener aus Luxemburg

Korea: Die Angst vorm atomaren Koreakrieg

1953 endete der Koreakrieg, einer der schlimmsten Konflikte des Kalten Krieges. Schon damals gab es keine militärisch Lösung. Echter Frieden wurde nie geschlossen.

Merrill Newman: Nordkorea lässt US-Veteran frei

Sechs Wochen lang hielt das nordkoreanische Regime Merril Newman gefangen. Nachdem der US-Veteran "feindselige Akte" im Koreakrieg gestanden hatte, konnte er ausreisen.

B R I E F E : "Kann nicht so weitersterben"

Sie konnten voneinander nicht lassen. Sie konnten zueinander nicht kommen. - Dokument einer Ehetortur: Der Briefwechsel zwischen Hermann Broch und Annemarie Meier-Graefe

„Europa ist eine Erfolgsgeschichte“

Von Gemeinschaft ist zwischen den Westeuropäern nicht mehr viel zu spüren. Immer kräftiger wuchern die Einzelinteressen. Resignation macht sich breit.

Unser Autor, Jahrgang 1961, Sowjetbürger, Journalist beim deutschen Programm von Radio Kiew, zog mit dem Gebirgsbataillon Berchtesgaden ins Manöver. Auf Seiten der Roten natürlich.: Ein Russe bei der Bundeswehr

Der Befehl lautet: „Der Angriff aus dem Osten ist im Zuge des Talerflusses vor dem Stein- und Hirschpaß aufzuhalten.“ Die Gefechtsstellungen des Feindes sind auf der Landkarte in der Kommandozentrale beim Gebirgsbataillon 232 in Berchtesgaden mit roten Fähnchen markiert.

Wunderwaffen des Aufschwungs

Vom Händler zum Konzernchef: Eine Handvoll Männer raffte in wenigen Jahren riesige Industrieimperien zusammen

Geralds Party und der Mythos

Sie sind in Charles City, Iowa geboren, wuchsen in Indiana und Illinois auf und verbrachten lange Jahre in Europa, überwiegend in Spanien und in England.

On the road again

Kaum etwas läßt die Pole, zwischen denen sich die amerikanische Lyrik unseres Jahrhunderts entwickelt hat, so deutlich werden wie die schroffen Beurteilungen, mit denen sich T.

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„Wir sind normale Exporteure“

ZEIT: Deutsche Rüstungsexporte sind ins Gerede gekommen, insbesondere die Lieferung von Anlagen zur Produktion von C-Waffen nach Libyen.

Korea: Scharmützel vor der Obama-Reise

Ein Gefecht zwischen nord- und südkoreanischen Kriegsschiffen hat die internationale Gemeinschaft aufgeschreckt. Doch die Lage ist weniger gefährlich, als sie erscheint.