: Krebsvorsorge

Brustkrebs: Der Preis der Gewissheit

"Wären Sie nur früher gekommen." Diesen Satz will keine Frau hören, wenn bei ihr Krebs entdeckt wird. Also zur Früherkennung! Nur muss man wissen: Fehlalarm gibt's oft.

© Sean Gallup/Getty Images

Gesundheit: Der Gesundheitsmythen-Check

Kaffee für ein starkes Herz, Pfefferminzöl gegen Krämpfe, Ginseng fürs Hirn. Was ist gesund, was egal, was schädlich? Diese Grafik gibt Orientierung im Studien-Wirrwarr.

Gebärmutterhalskrebs: Abstriche beim Abstrich?

HPV verursacht Gebärmutterhalskrebs. Das Gute: Es gibt Tests und eine Impfung. Doch wer soll sie bekommen? Ärzte und Krankenkassen streiten um das beste Vorsorgemodell.

Sport: Wundermittel Bewegung

Sport macht nicht nur Spaß, wenn der innere Schweinehund erst einmal überwunden ist. Bewegung wirkt wie ein hoch dosiertes Medikament gegen Krebs und Depressionen.

Gesundheitsmythen: Auch Haie bekommen Krebs

Krebs – allein der Name macht Angst. Um das gefürchtete Leiden ranken sich zahllose Mythen. Warum es kein Allheilmittel gibt und man einen Tumor nicht aushungern kann.

Krebs: Was das Blut verrät...

In der Krebsvorsorge liegt noch manches im argen. Solange Risikogruppen für bestimmte Tumorformen nur lückenhaft eingegrenzt werden können, ist die Fahndung nach dem Krebs schwierig.

Problematische Krebsvorsorge

Die Frau fragte ihn, ob er einen Krebs entdecken könne, der eigentlich noch gar keiner sei? Sie habe davon gelesen, allerdings in einem schon zwölf Jahre alten Buch: einmal jährlich eine Zellabstrich-Untersuchung, und der häufigste Frauenkrebs sei bereits im Vorstadium Jahre voraus zu erwischen und zu heilen.

Die verdächtigen Knoten

Die Brustkrebsoperation von Betty Ford (56) und Margaretta (Happy) Rockefeller (48) wirkte wie ein Schock: Millionen amerikanischer Frauen tasten seitdem ängstlich ihren eigenen Busen nach verdächtigen Knoten im Gewebe ab und suchen den Gynäkologen so bereitwillig auf wie nie zuvor.

Krebsvorsorge: Test oder Tombola

Um die Früherkennung von Prostatakrebs steht es schlecht. Denn nicht nur US-Experten halten die Messung des PSA-Wertes für nutzlos.

Krebsvorsorge: Schonender „Schuß“ in die Brust

Zur Diagnose eines Brustkrebses gehört im Prinzip nicht viel: Ist ein Knoten tastbar, dann genügen Gewebeentnahme durch eine kleine Operation und die feingewebliche Untersuchung durch den Pathologen, um einen Krebsverdacht im schlimmsten Fall zu erhärten oder im häufigeren Fall zu verwerfen.