Der Chatbot des KI-Start-ups Perplexity AI soll mit Google konkurrieren können. Nun steht er in der Kritik, sich etwas zu aggressiv Informationen zu beschaffen.
Das soziale Netzwerk sperrt in Australien alle Links zu Medienseiten. Die Totalblockade ist der Höhepunkt eines langen Streits. Worum geht es und wie geht es weiter?
Für die Übernahme von Nachrichtentexten müsse der US-Konzern die Verlage bezahlen, hatte die VG Media ursprünglich gefordert. Nun hat sie die Klage fallen gelassen.
Das Justizministerium fängt an, die EU-Urheberrechtsreform umzusetzen – und legt einen Entwurf vor, der niemanden glücklich macht. Jetzt geht es auch um Bild und Video.
Die Schutzfrist für Musik soll um 20 Jahre wachsen. Das nütze den Künstlern, sagt die Regierung. Doch profitieren vor allem Plattenfirmen – auf Kosten der Allgemeinheit.
Die geplante EU-Urheberrechtsreform wird kontrovers diskutiert. Auch am Küchentisch der Familie Kantara: John ist Filmemacher, sein Sohn Josh YouTuber. Ein Streitgespräch
Der Widerstand gegen die EU-Urheberrechtsreform wird immer größer. Das nutzt den Internetkonzernen. Ein fiktiver Dankesbrief der Profiteure an die naiven Aktivisten
Facebook ist weltweit das größte soziale Medium. Der Konzern wurde in "Meta" umbenannt und hatte zuletzt mit Umsatzrückgängen zu kämpfen. Lesen Sie hier alles zum Thema.
Die umstrittene Reform des Urheberrechts ist beschlossen: Vertreter der Mitgliedsländer haben die neuen Regelungen angenommen. Deutschland gab eine Protokollerklärung ab.
Der Widerstand gegen die EU-Urheberrechtsreform wird immer größer. Das nutzt den Internetkonzernen. Ein fiktiver Dankesbrief der Profiteure an die naiven Aktivisten
Die geplante EU-Urheberrechtsreform wird kontrovers diskutiert. Auch am Küchentisch der Familie Kantara: John ist Filmemacher, sein Sohn Josh YouTuber. Ein Streitgespräch
Das EU-Vorhaben richte sich nicht gegen Jugendliche, die lustige Videos hochladen wollen: Vertreter von Union und SPD verteidigten im Bundestag die umstrittene Reform.
Die Aussicht auf ein vorgezogenes Votum löste spontane Proteste aus. Die Abstimmung soll wie geplant Ende März durchgeführt werden, versichert EVP-Fraktionschef Weber.
Filter, die auch vermeintlich geschützte Inhalte auf YouTube herausfischen? Unverhältnismäßig, fand die Regierung. Jetzt stimmte sie dafür. Was hat sie nicht verstanden?
Artikel, Musik und Videos teilen: Das geplante EU-Leistungsschutzrecht wird das erschweren. Ob Urheber an der Verbreitung ihrer Werke mitverdienen werden, ist ungewiss.
Nachrichtensuchmaschinen müssen künftig Geld an Verlage zahlen, wenn sie Ausschnitte aus Artikeln zeigen wollen. Plattformen müssen geschützte Werke lizenzieren.
Die Lobbyarbeit ist aufgegangen: Die EU-Urheberrechtsreform belohnt die Verlage. Für uns alle ist sie desaströs. Die freie Verbreitung von Informationen ist in Gefahr.
Jeder kann wie bisher Texte und Gifs teilen: Klingt unspektakulär, ist aber ein Erfolg. Die EU-Urheberrechtsreform verschiebt sich. Nun kann vernünftig diskutiert werden.
Ob Google oder YouTube in Zukunft Uploadfilter einsetzen müssen, bleibt erst einmal offen. Das Parlament will sich voraussichtlich im September erneut damit befassen.
Das EU-Parlament stimmt über die umstrittene Urheberrechtsreform ab. Und die könnte nicht nur Plattformen wie Google oder YouTube treffen – sondern alle.
Muss ein Gesetz die Presse vor dem Ausverkauf ihrer Inhalte schützen? Oder ist das das Ende eines für alle offenen Netzes? Ein Pro und Contra kurz vor der EU-Abstimmung
Die EU will das Urheberrecht reformieren – mit einem Leistungsschutzrecht für Verlage und mit Uploadfilterzwang. Kritiker warnen vor einem Angriff auf das offene Netz.
Auf EU-Ebene ist die Debatte um das Leistungsschutzrecht und die Rolle von Onlinemedien weiterhin zerfahren. Der jüngste Vorschlag erinnert an ein gescheitertes Modell.
Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie besagt, das Leistungsschutzrecht für Presseverleger sei wirkungslos. Veröffentlicht wurde sie nie.
Das Urteil des Landgerichts Berlin ist eine nachträgliche Blamage für Union und FDP: Das deutsche Leistungsschutzrecht hätte der EU zur Prüfung vorgelegt werden müssen.
Verhindert das EU-Parlament das Leistungsschutzrecht für Presseverlage? Die Berichterstatterin lehnt es jedenfalls ab, will Verlegern aber anderweitig entgegenkommen.
Der Streit zwischen Google und deutschen Verlegern hat sich noch einmal verschärft: Ein Berliner Richter hinterfragt, ob das Gesetz rechtmäßig entstanden ist.
Sollen Google und Facebook in Zukunft für verlinkte Artikel bezahlen? Die deutschen Zeitungsverleger vertreten eine andere Meinung als ihre Chefredakteure.
Günther Oettinger hält am europäischen Leistungsschutzrecht für Verleger fest. Dass er deren Onlineangeboten damit schaden kann, will der Digitalkommissar nicht glauben.
Mit den Plänen für ein europäisches Leistungsschutzrecht tut die EU-Kommission der Kreativwirtschaft keinen Gefallen. Die wahren Probleme werden ignoriert, Lösungen auch.
Die EU-Kommission hat neue Vorschläge für einen einheitlichen Internetmarkt gemacht. Neben dem Leistungsschutzrecht steht die Förderung des Netzausbaus im Zentrum.
Verlage können Geld von Google einfordern? Klingt nach einem guten Plan, dachte sich die EU-Kommission. Dass er schon in Deutschland nicht funktionierte, stört sie nicht.
Google schwächen, Verlage stärken: Das deutsche Leistungsschutzrecht sollte für mehr Gerechtigkeit im Netz sorgen, blieb aber erfolglos. Nun soll es EU-Recht werden.
Seit drei Jahren gilt das Leistungsschutzrecht für Presseverleger. Welche Nebenwirkungen es hat, zeigt der Streit der "Süddeutschen Zeitung" mit einem Start-up.
Elf Verlage werfen Google vor, seine Marktmacht zu missbrauchen. Das Gericht hat die Klage abgewiesen: Beide Seiten profitierten von Googles Verhalten.
EU-Bürger sollen ab 2017 auch auf innereuropäischen Reisen ihre Netflix- oder Sky-Abos nutzen können. Beim Thema Leistungsschutzrecht bleibt die EU-Kommission vage.
Das Patentamt hat entschieden: Google und andere Suchmaschinen müssen prinzipiell für die Verwendung von Nachrichten zahlen – jedoch deutlich weniger als gefordert.
Wer Google kritisiert, ist nicht technologiefeindlich. Was der Journalist Jeff Jarvis über die deutsche Fortschrittspanik schreibt, ist reine Bigotterie.
Deutsche Verleger erstarren in Fortschrittsfeindlichkeit, statt neue Technologien zu umarmen. Sogar das EU-Parlament haben sie mit ihrer Googlephobie angesteckt.
Der Verlag ist mit dem Versuch gescheitert, Google zur Zahlung von Lizenzgebühren zu bewegen. Der Verlust durch die verringerte Anzeige bei Google wurde Springer zu groß.
Das Leistungsschutzrecht ist vorerst gescheitert: Die meisten in der VG Media organisierten Verlage wollen keine verkürzte Darstellung ihrer Links bei Google riskieren.
Das Leistungsschutzrecht wird scheitern, fürchtet die VG Media. Sie vertritt Presseverlage, die bisher Geld von Google fordern, davon aber wohl Abschied nehmen werden.
Eigentlich wollte Google auf Artikel bestimmter Verlage nur noch in stark verkürzter Form verlinken. Die Verlage baten um Aufschub. Sie suchen noch nach einer Antwort.
Google wird Artikel einiger Medien ohne Text anzeigen, so wie es das Leistungsschutzrecht fordert. Das Kartellamt warnt vor Totalauslistung, will aber nicht eingreifen.
Manche Presseverlage verlangen Geld von Google, weil es mit kurzen Textanrissen auf ihre Artikel verlinkt. Google wird deshalb künftig nur noch ihre Überschriften zeigen.
Weil sie keine Lizenzen kaufen wollen, verlinken T-Online und 1&1 in ihren Suchmaschinen nicht mehr auf Inhalte von Springer, Burda und anderen Verlagen der VG Media.
Deutsche Verleger wollen Google zwingen, ihre Texte zu verlinken und dafür auch noch zu zahlen. Ihre absurde Kartellbeschwerde ist rechtlich aber wohl unhaltbar.
Im Streit zwischen den deutschen Verlagen und Google stellt sich nach Wirtschaftsminister Gabriel nun auch der Bundesjustizminister schützend vor die Pressehäuser.
Zwölf deutsche Verlage fordern Geld von Google – und erhöhen den Druck auf den Suchmaschinenbetreiber: Vor dem Bundeskartellamt haben sie Beschwerde eingelegt.
Das Justizministerium arbeitet an einem Leistungsschutzrecht, das sich viele Zeitungsverleger wünschen. Befürchtungen der Kritiker scheinen sich dabei zu bewahrheiten.
Der Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht könnte sogar gegen die Verfassung verstoßen. Zumindest aber wird er Bloggern Ärger und Anwälten neue Einnahmequellen bescheren.
Das Leistungsschutzrecht soll Gesetz werden, das Kabinett beschloss einen entsprechenden Entwurf. Allerdings ist Google von diesem vielleicht gar nicht betroffen.
Die Bundesregierung legt einen Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht vor, damit Verlage Geld von Google verlangen können. Doch der Entwurf wird mehrheitlich kritisiert.
Mit dem Leistungsschutzrecht vertuschen Verlage eigene Versäumnisse, kommentiert der US-Blogger und Journalistikdozent Jeff Jarvis: "Ich mache mir Sorgen um Deutschland."
Die Länder werden nicht den Vermittlungsausschuss des Bundesrates anrufen. Damit ist die letzte Hoffnung der Gegner dahin, das Leistungsschutzrecht zu verhindern.
Ist das Leistungsschutzrecht gefährlicher Schwachsinn, oder doch dringend notwendig, damit Medien überleben? Im Rechtsausschuss stritten Gegner und Befürworter.
Der Verlag hat dem Internet-Konzern gestattet, Textauszüge bis auf Weiteres wie bisher zu verwerten. Dabei gehört Springer zu den Verfechtern des Leistungsschutzrechts.
Google reagiert auf das Leistungsschutzrecht. Ab 1. August zeigt Google News in Deutschland nur noch Seiten von Anbietern, die das ausdrücklich wollen. Von Kai Biermann
Worum geht es beim Leistungsschutzrecht, wer streitet da und warum überhaupt? Hier die wichtigsten Antworten zu dem neuen Gesetz, das im August in Kraft tritt