: Leon de Winter

Terrorismus: Das Böse gehört immer dazu

Zwei neue Romane über den Terrorismus – einmal als erbaulicher Thriller im Dienst der Humanität, einmal als abgründige Posse über paranoiden Wahn

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Literaturliste: Perfektes Lesen

Welche Bücher erzählen uns etwas über uns selbst und unseren Wunsch nach einem perfekten Leben? Unsere Leser geben Lesetipps.

I S R A E L : Ich klage an

Die Mitschuld Europas: Parteiliche Medien und feige Politiker dulden die palästinensische Gewalt gegen Israel. Sie vergessen, verharmlosen und lügen. Eine Streitschrift des niederländischen Schriftstellers Leon de Winter, dessen Eltern - von Bauern versteckt - den Holocaust überlebten

Müll: Die Affäre Hammelbein

Jeden Montag sieht die Grillwiese im Berliner Tiergarten aus wie ein Schlachtfeld. Die Stadt räumt den Müll der Migranten weg. Aber der Konflikt schwelt immer weiter.

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Meinung: Verstörend

Der Nahostkonflikt beginnt lange vor 1948. Eine Entgegnung auf Leon de Winter (ZEIT Nr. 15/09)

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Meinung: Besessen vom Leid

Europa hätschelt die Palästinenser und dämonisiert Israel, um sich von seiner Schuld am Holocaust zu befreien.

Debatte: Wer handelt mit der Angst?

In den Niederlanden streiten sich die Schriftsteller Geert Mak und Leon de Winter über den richtigen Umgang mit den Muslimen

Erdöl: Das Gift der Welt

Der Kampf um die letzten Energiereserven wird einem Apothekeneinbruch von Junkies gleichen.

Welch abstruses Menschenbild!

Leon de Winter: Vor den Trümmern des großen Traums, N. Kermani: Distanzierungszwang und Opferrolle, Nr. 48

Lektüretipps der ZEIT-Leser

Zu dem Artikel: Ein Buch! Ein gutes! Bitte! von Max Küng erreichten uns zahlreiche Leserbriefe. Hier eine Auswahl