: Libanon

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Libanon: Wie ein Land zur Geisel wurde

Im Libanon kämpfen Saudi-Arabien und der Iran mit allen Mitteln um die Vormacht. Droht hier der nächste Krieg im Mittleren Osten?

© Milli Bau/Weltkulturenmuseum Museum, Frankfurt

Seidenstraße: Mit dem Bulli nach Bagdad

Milli Bau war es egal, was eine Frau in den fünfziger Jahren zu tun und zu lassen hatte. Wir zeigen Bilder von ihrer Abenteuerreise entlang der Seidenstraße.

© Hassan Ammar/dpa

Saad Hariri: Das saudische Gift

Der erzwungene Rücktritt des libanesischen Premiers bedeutet nichts Gutes für den Nahen Osten. Die brachiale Einmischung von Saudi-Arabien erzeugt neue Konflikte.

Mohammed bin Salman: Prinz Pokerface

Mohammed bin Salman will König von Saudi-Arabien werden. Er sperrt seine Widersacher weg und heizt die Konflikte mit den Nachbarn an.

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Hungersnot: Wollen wir denselben Fehler zweimal machen?

Die Zahl der Hungernden steigt – und wieder müssen die Vereinten Nationen in den Flüchtlingslagern die Essensrationen kürzen. So hat die letzte Flüchtlingskrise begonnen.

Agnes Aistleitner: Hilfe ist der falsche Weg

In Agnes Aistleitners jordanischer Textilfabrik finden Frauen Arbeit. Die Oberösterreicherin möchte, dass sich Menschen vor Ort etwas erkämpfen können.

Syrien: Eine Elite für Tag X

Hasan durfte nach Deutschland kommen, um zu studieren. Er sollte gut ausgebildet helfen, ein friedliches Syrien wieder mit aufzubauen. Wird er jemals zurückkehren können?

© Andy Spyra

Frauen des IS: "Ich will zurück nach Deutschland"

Eine junge Frau aus Landshut schloss sich dem "Islamischen Staat" an. Reporter der ZEIT fanden sie in einem Lager in Syrien. Sie will heim, und sie ist nicht die Einzige.

Diskriminierung: Sie sind eine Frau?

Und außerdem arabisch? Schade für Sie. Die Gesetze und Traditionen Ihrer Heimat sind dafür da, Sie zu demütigen.

Captagon: Aufgeputscht an die Front

In Syrien boomt das Geschäft mit der Droge Captagon. Das Mittel ist bei Überdosierung lebensgefährlich. Doch sehr viel tödlicher ist das Geld, das damit verdient wird.

© Louisa Gouliamaki/AFP/Getty Images

Flüchtlinge: Bis wir uns wiedersehen

Maher Khwis ist syrischer Oppositioneller, er hat Asyl in Berlin bekommen. Doch seine Familie darf nicht zu ihm. Die Geschichte einer Qual – mit offenem Ausgang.

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