: Marcel Proust

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Lydia Davis: Neurotisch, aber liebenswert

Kaum jemand erzeugt Witz und Hintersinn derart raffiniert wie Lydia Davis. Ihr neuer Band mit Kürzest-Prosa, "Samuel Johnson ist ungehalten", hat Suchtpotenzial.

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Orchideen: Die Dramaqueen am Fenster

Das Ende der Hipsterpflanze: Die brave Monstera bekommt Konkurrenz. Mit der Renaissance von Samt und Seide in der Mode erlebt die glamouröse Orchidee ihr Comeback.

Kazuo Ishiguro: Ruhm der Stille

Der Nobelpreis für Kazuo Ishiguro ehrt einen betörend eindringlichen Autor. Er fragt leise und unerbittlich nach, was das Leben wert ist.

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"Proust zum Vergnügen": Marcel im Bordell

Marcel Proust war nicht nur ein genialer Beobachter gesellschaftlicher Sitten. Der Band "Proust zum Vergnügen" beweist: Er war auch ein großer Humorist.

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Anthony Powell: Das Leben hat keinen Plot

Die neuesten Folgen von Anthony Powells herrlicher "biographie romancée" zeigen einen bemerkenswerten britischen Schriftsteller im Krieg.

Liebe im Film: Fast so kompliziert wie in echt

Offen oder heimlich schwul, Dating-App-nutzender Single oder Romantiker: Liebende zeigen sich derzeit im deutschsprachigen Film so facettenreich wie im wahren Leben.

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Hôtel Ritz: Heute ein König

Eigentlich liebt er Camping und Dosenravioli. Jetzt will unser Autor es einmal krachen lassen: goldene Wasserhähne, Champagner und Privatpage. Zwei Nächte im Ritz Paris

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Philip Tägert: Die göttliche Nichtpointe

Herumeiern, ohne vom Fleck zu kommen: Der Cartoonist und Entertainer Philip Tägert hat mit dem Roman "Mitarbeiter des Monats" das lustigste Buch des Jahres geschrieben.

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Marcel Proust: Das wahre Leben ist die Literatur

Seine letzten Lebensjahre verbrachte Marcel Proust im Bett. Dort schrieb er Tausende von Briefen, die jetzt erstmals auf Deutsch erschienen sind.

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Literatur-Empfehlungen: Die besten Bücher zum Verschenken

Worüber freuen sich junge Leser? Worüber politisch Interessierte? Welche Wiederentdeckungen lohnen? Mitarbeiter von ZEIT und ZEIT ONLINE empfehlen ihre Bücher des Jahres.

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Elger Esser: Fotos vom Ausgedachten

Combray ist ein fiktiver Ort aus einem Werk von Marcel Proust. Mit Bildern aus der französischen Provinz gibt Fotograf Elger Esser dem Fantastischen eine reale Gestalt.

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Jochen Schmidt: Abgesang aufs Kutschenzeitalter

Jochen Schmidt ist ein witziger, origineller Schriftsteller. In seinem jüngsten Erzählband "Der Wächter von Pankow" spürt man davon leider viel zu wenig.

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Paris: Die verletzte Stadt

Der 13. November 2015 hat Paris verwandelt in ein Davor und ein Danach. Das Leben nimmt nun neue Wege. Aus Angst vor den Gefühlen derer, die jemanden verloren haben.

Arbeiten: Das Bett als Büro

Heute ist es möglich, da zu arbeiten, wo man sich am wohlsten fühlt. Vor allem Junge nutzen das Bett nicht nur zum Sex und Schlafen, sondern auch zum Arbeiten. Gut so!