: Marco Pantani

© Pascal Rondeau/Getty Images

Marco Pantani: Der Pirat, der wie ein Junkie starb

Der verstorbene Radprofi Marco Pantani ist in Italien ein Volksheld. Um seinen Tod ranken sich Verschwörungstheorien. Neue Ermittlungen könnten ihn zum Märtyrer machen.

E R E I G N I S : Im Zeichen der Wade

Französische Provinzorte geben alles darum, Etappenziel der Tour de France zu werden. Zum Beispiel Briançon, die selbst ernannte "Weltfahrradhauptstadt"

Des Kanzlers neues Tempo

Schröder hat gezeigt, was Politik kann. Jetzt muss er die Zukunft anpacken

Grenzerfahrung: "Quäl dich, du Sau!"

Drei Berge, über 3000 Höhenmeter: Der Anstieg nach Alpe d’Huez gilt als härteste Bergetappe der Tour de France. Unser Autor wollte wissen, warum

Radsport: Der reuige Sünder

Der italienische Spitzenfahrer Ivan Basso hat zugegeben, mit Hilfe des spanischen Arztes Eufemiano Fuentes gedopt zu haben. Nun will er Aufklärungsarbeit leisten

Idole: Die Helden-Maschine

Er siegte grandios und fiel tief, jetzt kehrt er zurück. Der Radprofi Jan Ullrich soll die Sehnsucht nach einem deutschen Helden erfüllen. Die Menschen wollen ihn verehren, die Medien von ihm profitieren, spätestens bei der Tour de France im Juli. Auf den Spuren einer inszenierten Märchenfigur

Doping: Pflaster am Hodensack

Immer mehr Sportler dopen. Sollen sie doch, meint Stefan Petermann. Dann können sie ihren eigenen Wettkampf austragen.

Tour de France: Held in 21 Kehren

Frank Schleck (CSC) feiert den größten Sieg seiner Karriere. Floyd Landis (Phonak) erobert das gelbe Trikot zurück.

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Kaum ein Etappenziel ist prestigeträchtiger als hinauf nach L’Alpe d’Huez. Mit einem Sieg auf dem beliebten Skiberg brennt sich der Fahrer in das Gedächtnis der Zuschauer. Aber was macht diesen Berg eigentlich so bedeutend?

Spurensuche: Das große Rätsel

Marco PantanI, Sieger der Tour de France 1998, starb vor fünf Monaten an einer Überdosis Kokain. Die Bewohner seines Heimatortes Cesenatico suchen weiter nach Ursachen für sein Unglück

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Wer nichts nimmt, der bringt auch nichts

Doping - Radprofi Didi Thurau sprach es 1978 offen aus. Und nichts geschah. Vor der diesjährigen Tour de France droht die Debatte um leistungsfördernde Präparate Frankreichs Sportereignis Nummer eins zu ruinieren

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Fahrschule auf Gran Canaria: Mit dem Weltmeister im Mountainbiking über steile Hänge und durch tiefe Schluchten

Saubere Helden

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Ullrich - sagen alle, denken alle

Tour de France: Beim Zeitfahren schlägt die Stunde der Wahrheit. Der Vorjahressieger ist auch diesmal Favorit