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Marine Le Pen: Die Verliererin

  • Marine Le Pen hat die Stichwahl gegen Emmanuel Macron um das Präsidentenamt verloren. Sie erhielt 33,9 Prozent der Stimmen.
  • 2011 übernahm sie den Vorsitz des rechtsextremen Front National von ihrem Vater Jean-Marie Le Pen. Am 23. April kündigte sie an, vorübergehend als Vorsitzende zurückzutreten.
  • In ihrem Wahlprogramm stehen die Verhandlung neuer EU-Verträge, eine Verfassungsänderung, die Franzosen gegenüber Ausländern bevorzugt, Grenzschließungen und eine Änderung des Pressegesetzes von 1881.
© Screenshot aus dem Film "A Story of Opportunity for North Korea", White House/Facebook

Stephen Bannon: Überschwemmt sie mit Unrat

Stephen Bannon will Europas Rechtspopulisten organisieren und das "Establishment zerstören". Eine perfide Medienstrategie soll eine Rebellion gegen die EU anzetteln

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Flüchtlingskrise: Ein Dorf macht dicht

Gorino in Norditalien will keinen einzigen Flüchtling aufnehmen. Die Bürger solidarisieren sich vor der Wahl lieber untereinander: gegen Einwanderer, Politik und Medien.

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Italien: Erst mal kein Italexit

Am 4. März wird in Italien gewählt. In Umfragen sind die Euroskeptiker wie Beppe Grillo stark, doch EU und Investoren geben sich gelassen. Dafür gibt es gute Gründe.

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Journalismus: Sorry, wir haben uns geirrt

Die Jamaika-Koalition kommt sicher, der BVB wird Deutscher Meister und die documenta ganz toll: Redakteure von ZEIT ONLINE verraten, wo sie 2017 richtig daneben lagen.