: Mars

© NASA/JPL-Caltech/MSSS

Mars: Wenn da nicht mal was los war!

Ob es auf dem Mars einst Leben gab? Die Frage ist absolut angebracht: In drei Milliarden Jahre altem Gestein hat Marsrover Curiosity zahlreiche Bausteine dafür gefunden.

Merkur: Ankunft 2025

Dieses Jahr soll sie losgehen – die Reise zum Planeten Merkur. Es wird die bisher teuerste und komplizierteste Mission der europäischen Weltraumbehörde.

/© SpaceX

Falcon Heavy: Abgewrackt im All

Die SpaceX-Rakete Falcon Heavy hat ihren Job gemacht, auch wenn der teuerste Teil Schrott ist. Jetzt fliegt ein Tesla durchs All. Was das der Menschheit bringt

Bildung: Anders gesagt

Wo Bildung beschworen wird, sind Floskeln nicht weit. Muss das sein? Kann man nicht auch anders über das Lehren und Lernen schreiben? Ein poetisches Experiment

© NASA/JPL-Caltech/MSSS

Curiosity: Karriereknick auf dem Mars

Er hatte den Top-Job, jetzt droht das Boreout: Mars-Rover Curiosity kann nicht bohren und fast nur noch Fotos machen. Fünf Jahre ist er dabei. Zeit für eine Veränderung?

Planetenforschung: Verräterische Vertiefungen

Vor Milliarden von Jahren ging es auf dem Mars ging es heiß her. Das beweisen die Krater einstiger Supervulkane, die Forscher nun auf dem Roten Planten entdeckt haben.

W E L T R A U M : Im Anflug auf Eros

Die amerikanische Raumsonde "Near" soll ihre erfolgreiche Mission mit einer kontrollierten Bruchlandung auf dem Asteroiden Eros beenden. Eros umkreist die Sonne auf einer erdnahen Umlaufbahn. Er wurde von der Sonde Near unzählige Male abgelichtet. Im Sturz soll Near nun die spektakulärsten Bilder liefern

Raumschiffe dürfen nicht Bazillenträger sein

Mäuse, Taufliegen, Bakterien und Samen von Weizen, Zwiebeln und Karotten flogen an Bord der sowjetischen Raumkapseln mit, weil man erforschen wollte, wie sich Raumflüge auf jene biologischen Faktoren auswirken, die man am Menschen nicht untersuchen kann.

Morsche Knochen zum Mars

Wie realistisch sind die immer wieder beschworenen bemannten Raumflüge zum Roten Planeten?

Hohe Marsberge

Wenn man sich vorstellt, in den Ozeanen der Erde sei kein Wasser mehr, hat man ein ungefähres Bild von den Gebirgen, die unseren Nachbarplaneten Mars bedecken.

Paradies für Astronomen

In den Jahren nach 1970, wenn die Raketenverbindung zwischen Erde und Mond mehr und mehr zu einer Routinestrecke werden wird, sollen nach den Vorstellungen vieler Wissenschaftler auf dem Erdtrabanten Forschungsinstitute entstehen, die sich mit der Untersuchung des Mondes selbst, mit der Beobachtung der Erde und des Weltraums sowie der Ausnutzung der einzigartigen Umweltbedingungen des atmosphärelosen Satelliten zu naturwissenschaftlicher Grundlagenforschung beschäftigen.

Krater statt Kanäle?

Zwei Tischgloben, der eine 32 Zentimeter groß, der andere 17 Zentimeter, im Abstand von 5 1/2 Kilometern angeordnet – das ist das Verhältnis, in dem gegenwärtig die beiden Planeten Erde und Mars zueinander stehen.

Swing-by im All

Wir geben uns heute gern der Illusion hin, bereits den Weltraum erobert zu haben. Das trifft jedoch nicht einmal für den interplanetaren Raum zu.

Zwei Raumfahrtkongresse in USA: Was kommt nach der Mondlandung?

Niemand weiß, wie sich Amerikas Raumfahrt nach der erfolgreichen Landung auf dem Mond entwickeln wird. Die ehrgeizigen Projekte, die die Entsendung komplizierter Sonden zu anderen Planeten und die Landung solcher Geräte auf den fernen Himmelskörpern vorsahen, sind auf bescheidene Vorbeiflüge am Mars zusammengeschmolzen.