: Martin Mosebach

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Martin Mosebach: Schreiber des Herrn

In seinem neuen Buch feiert der Schriftsteller Martin Mosebach das Martyrium als Kunstwerk. Eine Einführung in das Denken des katholischen Ästheten

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Martin Mosebach: Martyrer verzweifelt gefunden

Er reiste nach Ägypten, um die Familien von 21 enthaupteten Kopten zu treffen. Der IS tötete sie wegen ihres Glaubens. Ein Gespräch mit Martin Mosebach

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Koptische Christen: Mit Jesus auf den Lippen

Koptische Christen sind Ziel islamistischen Terrors. Schriftsteller Martin Mosebach folgt in Ägypten der Spur von 21 Männern, die wegen ihres Glaubens getötet wurden.

Lutherjahr: Kirche voll – toll!

Stimmt, das Reformationsjubiläum war manchmal ein Reformations-Soufflé: zu aufgeblasen. Und doch bin ich am Ende des Lutherjahres gerührt. Wie passt das zusammen?

Martin Mosebach: Die Archäologie der Ferne

Der Schriftsteller Martin Mosebach ist in seinen Reiseessays auf der Suche nach ergreifender Schönheit. Er findet sie in Havanna, Korea oder Sarajevo.

"Mogador": Herangeführt ans Böse

Martin Mosebachs ist auf dem Höhepunkt seines Könnens. Das zeigt sein neuer Roman"Mogador", sowie seine Erzählungen "Das Leben ist kurz".

Engadin: Champagner für Richard Strauss!

Adorno, Chagall, Dürrenmatt, Einstein und Hesse schätzten Grandeur und Gemütlichkeit dieses Hotels: Das Waldhaus im Engadin gönnt sich bis heute ein eigenes Klaviertrio.

Wilhelm Genazino: Am Leben leiden viele

Etwas gealtertes Westdeutschland, etwas angeschmutzte Provinz. Wilhelm Genazinos "Bei Regen im Saal" ist wieder der Roman eines versonnenen Außenseiters.