: Martin Walser

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Theater: Wozu Kunst

Es war wohl der letzte Theaterbesuch unseres Autors: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq. Und er spürt jetzt: Er ist am Aufhören.

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Martin Walser: Auschwitzkeule zum Zweiten

An einem Gedicht in Martin Walsers neuem Buch hat sich eine Debatte entzündet, ob in den Versen Revisionismus steckt. Die Kritiker haben allerdings falsch gelesen.

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"Spätdienst": Blinklichter aus dem Lebensherbst

Martin Walser ist 91 und hadert mit dem Altwerden. Sein neuer Aphorismenband "Spätdienst" zeigt ihn als himmelhoch jauchzenden, zu Tode betrübten Übertreibungskünstler.

Martin Walser: Diese unendliche Peinlichkeit

Aus dem Altersalterswerk: Martin Walsers neuer Roman "Gar alles" ist wieder eine rücksichtslose Selbstentblößung des Schriftstellers. Vor allem aber eine Petitesse.

"Bestseller": Zu viel Sex ist abträglich

Gibt es ein Rezept, um ein Buch zum Kassenschlager zu machen? Jörg Magenau macht sich in seinem Buch "Bestseller" auf die Suche nach dem Geheimnis des Erfolgs.

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Fotograf: Stefan Moses ist tot

Er war einer der wichtigsten Fotografen der Bundesrepublik: Stefan Moses zeigte den Deutschen ihr Land und porträtierte viele Prominente. Nun starb er mit 89 Jahren.

Berlin: Eine Geschichte ohne Moral

Wie prägten die Künste die Goldenen Zwanziger im "Babylon Berlin"? Eine Reise zurück ins Jahr 1927, als die Zukunft kühl, laut und kühn klang.

Abiturienten: "Blasierter Jüngling"

Wie war es eigentlich damals? Martin Walser, Caroline Peters und andere Abiturienten berichten von der Reifeprüfung – von der Nachkriegszeit bis in die 2010er Jahre.

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Helmut Kohl : Lieber Pop als Politik

Der große politische Roman lässt auf sich warten. Taugen Kohl, Merkel und Co nicht als Romanfiguren? Oder interessieren sich Schriftsteller einfach nicht für Politik?

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Helmut Kohl: Lieber Langeweile als Faschismus

Peinlich, provinziell, bauernschlau – für Intellektuelle war Helmut Kohl ein Graus. Sie rieben sich an ihm, dabei entging ihnen etwas Wesentliches: Kohls Traumatisierung.

Kulturpolitik: Hoch die Hochkultur!

Die deutsche Theater-, Musik- und Museenlandschaft sucht weltweit ihresgleichen: Sie ist der Maßstab, den unsere Zivilisation nicht verlieren darf, fordert Jens Jessen.

Nationalsozialismus: Treue, Rache, Triumph

Waren die Nationalsozialisten durch ein besonderes Moralempfinden verbunden? Raphael Gross ist dieser Frage nachgegangen. Entstanden ist ein interessanter Sammelband.