Bahn und GDL haben sich verständigt: Zentraler Bestandteil der Tarifeinigung ist ein Wahlmodell für Schichtarbeiter. Die 35-Stunden-Woche soll bis 2029 umgesetzt werden.
In den kommenden Tagen könnte es zum Abschluss des Tarifkonflikts zwischen Bahn und GDL kommen. Die Gespräche befänden sich auf einem guten Weg, teilte die Bahn mit.
Die FDP will wegen der Streiks von Lokführern und Flughafenmitarbeitern das Streikrecht in kritischen Infrastrukturen verschärfen. Ricarda Lang kritisiert die Forderung.
Nachkriegskinder im Osten sind mit dem Gedenken an die Millionen sowjetischer Opfer aufgewachsen. Das beeinflusst ihre Sicht auf die allerorts präsenten Ehrenmale.
Der Altkanzler und Gaslobbyist erkennt die "Verantwortung der russischen Regierung" an. Er warnt aber davor, alle Verbindungen nach Russland zu kappen.
Bei dem Treffen Anfang Januar war neben Ex-Parteichef Martin Schulz auch der Staatssekretär des Innenministeriums dabei. Die Unionsfraktion fordert Konsequenzen.
Nachkriegskinder im Osten sind mit dem Gedenken an die Millionen sowjetischer Opfer aufgewachsen. Das beeinflusst ihre Sicht auf die allerorts präsenten Ehrenmale.
Mächtige ostdeutsche Politiker haben immer wieder Verständnis für Wladimir Putin gefordert. Jetzt kritisieren sie zwar den Krieg – aber Selbstkritik ist kaum zu hören.
Der Altkanzler und Gaslobbyist erkennt die "Verantwortung der russischen Regierung" an. Er warnt aber davor, alle Verbindungen nach Russland zu kappen.
Bei dem Treffen Anfang Januar war neben Ex-Parteichef Martin Schulz auch der Staatssekretär des Innenministeriums dabei. Die Unionsfraktion fordert Konsequenzen.
Es könne Jahre dauern, bis sich die Oder erhole, sagt die Bundesumweltministerin. Brandenburgs ehemaliger Ministerpräsident Matthias Platzeck fordert Konsequenzen.
Der Verfassungsschutz beobachtet die AfD als rechtsextremen Verdachtsfall, einige Landesverbände wurden als gesichert rechtsextrem eingestuft. Alles zur Partei
Thüringens Regierungschef wirft der Deutschen Bahn Strategielosigkeit vor. Das Unternehmen selbst habe die Gewerkschaft GDL zur Kampforganisation gemacht.
In Halle, Eisenach oder doch in Frankfurt? Die Bundesregierung will dem Osten ein "Zukunftszentrum" samt Prunkbau spendieren. Aber wo nur? Bald wird entschieden.
Jacinda Ardern wurde als Premierministerin von Neuseeland weltbekannt, auch ihr Rücktritt gehört zu ihrer Erfolgsgeschichte. Warum gelingt das so selten in der Politik?
Es könne Jahre dauern, bis sich die Oder erhole, sagt die Bundesumweltministerin. Brandenburgs ehemaliger Ministerpräsident Matthias Platzeck fordert Konsequenzen.
Einige Politiker scheinen weit davon entfernt, ihre Haltung zu Russland aufzuarbeiten. Es ist zu befürchten, dass die Putin-Versteher bald wieder den Dialog beschwören.
Nachkriegskinder im Osten sind mit dem Gedenken an die Millionen sowjetischer Opfer aufgewachsen. Das beeinflusst ihre Sicht auf die allerorts präsenten Ehrenmale.
Mächtige ostdeutsche Politiker haben immer wieder Verständnis für Wladimir Putin gefordert. Jetzt kritisieren sie zwar den Krieg – aber Selbstkritik ist kaum zu hören.
Der Altkanzler und Gaslobbyist erkennt die "Verantwortung der russischen Regierung" an. Er warnt aber davor, alle Verbindungen nach Russland zu kappen.
Bei dem Treffen Anfang Januar war neben Ex-Parteichef Martin Schulz auch der Staatssekretär des Innenministeriums dabei. Die Unionsfraktion fordert Konsequenzen.
Nach dem Wahlerfolg der AfD im Osten fragen wieder viele: Was ist da los? Matthias Platzeck, Ex-Ministerpräsident von Brandenburg, über Versäumnisse der Wiedervereinigung
Weniger politischer Einfluss und eine solide Finanzierung: Der Abschlussbericht zum BER-Desaster liegt vor – mit Mahnungen und einem Lob für den neuen Flughafenchef.
Ein Ministerpräsident, der sich von der AfD wählen ließ, verschwundenes Gold, ein ominöses Krokodil. Was aus den Themen im Osten wurde, die uns 2020 beschäftigt haben
Von Martin Debes, Martin Machowecz, Jana Hensel u. a.
Anderthalb Jahre lang hat eine Kommission über die Zukunft des Ostens beraten. Die Vorschläge, die sie jetzt vorlegt, sind ziemlich konkret – und machen Hoffnung.
Manfred Stolpe war der Gegenentwurf zum westdeutschen Machtpolitiker. Zeit seines Lebens wollte er alle mitnehmen. Sein Politikstil entsprach den Menschen im Osten.
Die Lufthansa und die Flugbegleitergewerkschaft Ufo sind im Tarifstreit mit den zuvor benannten Schlichtern zusammengekommen. Neue Streiks soll es vorerst nicht geben.
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen scheitert dabei, journalistisch angemessen über die AfD zu berichten. Das zeigte sich exemplarisch an den Wahlsendungen der ARD.
Teile der Bundestagsfraktion sollen der Fraktionschefin die Gefolgschaft verweigert haben. Doch mehrere Abgeordnete dementieren einen entsprechenden Bericht.
Brandenburgs einstiger Regierungschef Matthias Platzeck (SPD) soll die Einheitsfeiern 2020 organisieren. Ein Gespräch über die Wut der Leute und die Härte der Politik.
Matthias Platzeck fegt von Termin zu Termin: Er will den Dialog mit Russland, er kämpft für eine SPD, die er als hasenfüßig empfindet. Beifall bekommt er dafür kaum.
Was läuft bei der SPD schief? Die ZEIT hat frühere Parteichefs befragt. Für Matthias Platzeck steht fest: Angela Merkel sollte seiner Partei ein Vorbild sein.
An der Nichtbeleuchtung des Brandenburger Tors nach dem Anschlag in St. Petersburg gibt es weiter Kritik. In Dresden leuchtete der Kulturpalast in russischen Farben.
Edmund Stoiber und Matthias Platzeck wollen die Sanktionen gegen Russland aufheben. Das ist gar nicht so leicht – und die Gründe liegen bei den Kriegsparteien selbst.
Bei der Deutschen Bahn ist ein Arbeitskampf abgewendet worden: Der Konzern hat sich in Verhandlungen für rund 150.000 Beschäftigte mit der Gewerkschaft GDL geeinigt.
Was tun bei Hörsturz und Tinnitus? Drei Experten streiten über "Abzocke" beim HNO-Arzt und erklären, was wirklich hilft: Ruhe bewahren, viel Kortison und Hörgeräte.
Eine Kommission soll die Finanzierung des Atomausstiegs erarbeiten. Das Dilemma: Entweder gehen RWE und die anderen Versorger pleite oder der Staat zahlt für ihren Müll.
Die Energiekonzerne sollen für den Atomausstieg langfristig in die Pflicht genommen werden. Vorschläge zu Finanzierung und Endlager obliegen einer neuen Kommission.
Verpestete Luft, verseuchtes Wasser: Der deutsche Braunkohle-Boom begann vor mehr als 250 Jahren und dauert an. Wo die Bagger arbeiten, bleiben Mondlandschaften zurück.
Es waren schwierige Verhandlungen, sagen die Schlichter. Aber sie waren erfolgreich: GDL und Bahn haben nach mehr als einem Jahr ihren Tarifkonflikt beigelegt.
Die Stimmen werden lauter, die eine Rückkehr des russischen Präsidenten in die G 8 fordern. Das wäre jedoch ein völlig falsches Signal für den Friedensprozess in Europa.
Der Bahnstreik ist ein gesellschaftlicher Großkonflikt, der an wesentlichen Stellen von Ostdeutschen verhandelt wird. Drei Ossi-Typen lassen sich dabei unterscheiden.
Der Streik wird beendet, der Streit geht weiter: Der als Schlichter eingesetzte Bodo Ramelow wirft der Regierung vor, freie Verhandlungen gesetzlich verhindern zu wollen.
Aus einem vorzeitigen Abbruch des Bahnstreiks wird nichts. GDL-Chef Weselsky hat das Angebot der Bahn als ungenügend abgelehnt. Es bleibt bei Zugausfällen bis Sonntag.
Breschnew war berechenbar, Putin ist es nicht. Deshalb bringt es nichts, die Krim-Annexion anzuerkennen. Wichtiger ist, dass EU und Russland offen miteinander reden.
Merkel schaltet gegen Putin auf Härte, Kritiker werden kaltgestellt. In der Koalition werden aber Risse deutlich, nicht alle wollen gegenüber Moskau unnachgiebig bleiben.
Mehr als ein Drittel der Deutschen fände es richtig, eine Aufnahme der Krim in die Russische Föderation anzuerkennen. Platzeck warnt vor einer Dämonisierung Putins.
Kanzlerin Merkel will laut Medienberichten den Petersburger Dialog reformieren. Matthias Platzeck soll genauso wie Lothar de Maizière an Einfluss verlieren.
Für den früheren Sowjetpräsidenten Gorbatschow ist die Krim ein Teil Russlands. Einen Kompromiss zwischen dem Westen und Russland im Ukraine-Streit hält er für möglich.
Matthias Platzeck wollte auch mal etwas zur Russlandpolitik sagen. Ja, schön! Aber was genau er damit meint, weiß wohl nur der ehemalige Ministerpräsident selbst.
Brandenburgs früherer Ministerpräsident wirbt für eine Legalisierung der russischen Krim-Annexion. Der Westen müsse im Konflikt mit Präsident Putin nachgeben.
War der Bürgermeister im Flughafen-Debakel wirklich so ahnungslos, wie er tat? Mit dem damaligen BER-Chef traf er offenbar eine Übereinkunft zum gegenseitigen Nutzen.
Vom Arzt zum Berufspolitiker: Michael Schierack will die einst chaotische Brandenburger CDU nach vorne bringen – und vor allem das Selbstbild seiner Landsleute ändern.
Eine Feier mit Schröder-Freund Putin hat Mißfelder bereits Ärger eingebracht. Nun kam raus: In einem Forum sitzt er mit einem Russen, der von den USA sanktioniert wird.