: Maxim Biller

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Superfood: Iss doch schön hier!

Mit Superfood essen sich attraktive Menschen noch schöner. Genau das verspricht ein Restaurant in Berlin-Mitte. Wir haben unseren hässlichsten Autor hingeschickt.

Helge Malchow: "Ach, die Popliteratur!"

20 Jahre Lektor, 16 Jahre Verleger: Helge Malchow spricht zu seinem Abschied bei Kiepenheuer & Witsch über Literaturfürsten und das Urheberrecht, an dem alles hängt.

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"Sechs Koffer": Und dann lachten sie alle

Ausweichen, andeuten, weiterreden: Maxim Biller erzählt in seinem Roman "Sechs Koffer" vom Nichtgesagten einer permanent sprechenden jüdischen Intellektuellenfamilie.

Über den Linden: Quesadilla mit Ingwertee

Es gibt Theaterstücke, die niemand haben will. Und es gibt Schauspieler, die spielen gerne "Tatort"-Kommissare. Dominic Raacke und Mark Waschke zum Beispiel.

AfD: Tiefe Sonne

Wie wir in Tel Aviv Alexander Gauland im Fernsehen sahen und trotzdem nach Deutschland zurückflogen.

Maxim Biller: Der Unzumutbare

Maxim Biller macht es allen schwer: seinen Lesern, TV-Zuschauern, seinem Verleger, seinen Freunden – und vor allem sich selbst. Er ist abhängig von seiner Unabhängigkeit.

Über den Linden: Ohne ihn

Seitdem mein Freund in Harvard ist, muss ich meine Klamotten allein kaufen. Sogar die schöne M-65-Jacke aus dem Army-Shop, in der die Amis Deutschland befreit haben.

München: Anruf von Charles

München ist viel schöner als Berlin, vor allem wenn man an die netten Barkeeper denkt, die sich an mich erinnern. Vielleicht sollte ich umziehen?

© Peter M. Hoffmann für DIE ZEIT

Moral und Politik: Die "neue" Linke

Ist es schon wieder so weit? Als hätten sich die 68er nicht schon genug blamiert – jetzt ist der moralistische Furor wieder da. Gedanken über ein weltfremdes Land

Daniel Josefsohn: "Du liegst auch da irgendwo"

Der ganze Fußboden voller Bilder und ein Fotograf, der Schmerzen hat. Maxim Biller besucht den halbseitig gelähmten Daniel Josefsohn in seinem Atelier in Berlin.