: McKinsey

© Benne Ochs für DIE ZEIT
Serie: Was bewegt

Gabriel Felbermayr: Der Antreiber

Gabriel Felbermayr wird wohl nächster Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel. Er ist fordernd und brennend ehrgeizig. Hält das Institut das aus?

© Zacharias Abubeker/AFP/Getty Images

China: Fingerspitzengefühl für Afrika

Chinesische Unternehmer erproben zwischen dem Senegal und Äthiopien eine andere Form der Globalisierung. Doch was, wenn die Abhängigkeit zu groß wird?

© REUTERS/Leonhard Foeger

H&M: Keine Lust mehr auf Billigheimer

Die Konkurrenz schläft nicht. Deswegen will H&M weg von der billigen Massenmode. Neue und hochwertige Läden sollen dabei ebenso helfen wie Kekse und Birkensaft.

© Qilai Shen/Bloomberg via/Getty Images

E-Auto: Schick, sauber, unbeliebt

Millionen Pendler könnten schon heute guten Gewissens E-Autos fahren. Der Einzelne würde sparen, die Stadtluft würde reiner. Doch die Autonation kümmert das wenig. Noch.

© Al Barry/Three Lions/Getty Images
Serie: Kaufen, kaufen, kaufen

Konsum : Wir wollen alles, brauchen nichts

Die Bürger der westlichen Welt kaufen immer mehr, obwohl sie nichts benötigen. Die Modeindustrie kann ihr Begehren ständig neu wecken. Sogar für einen Ziegelstein.

Start-up Exporo: In den Himmel gewachsen

Warum sollen nur Großinvestoren vom Immobilienboom profitieren? Das Start-up Exporo gibt Kleinanlegern die Möglichkeit, in Bauprojekte zu investieren. Funktioniert das?

© Jelka Lerche für DIE ZEIT

Bamf: Behörde auf Speed

Unternehmensberater haben das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auf Effizienz getrimmt. Zulasten der Flüchtlinge

© Umit Bektas/Reuters

Flüchtlinge: Abkommen der Abschreckung

Seit einem Jahr gibt es den Flüchtlingsdeal, und es ist nicht die Türkei, die sich nicht daran hält, sondern die EU. Die Leidtragenden: Griechenland und die Flüchtlinge.

© Marcus Simaitis für ZEIT ONLINE
Serie: Heimatreporter

Dortmund: Die Stadt der Sozis

Im Bund will die SPD zurück an die Macht. In Dortmund, ihrer Herzkammer, hat sie diese nie verloren, 70 Jahre lang. Warum bloß?