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#MeToo: Ein Hashtag und die Folgen

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Sexismusdebatte: Reden über #MeToo

Keine Debatte wurde in den vergangenen Monaten so grundsätzlich wie die über Sexismus. Zehn Positionen aus der ZEIT-ONLINE-Redaktion als Gesprächsgrundlage

Caroline Kebekus: "Ich bin nicht dein Schatz"

Masturbierende Kollegen, Hände am Hintern und Sexismus am Arbeitsplatz – die Komikerin Carolin Kebekus findet das nicht überraschend. Ihr Rat: Frauen, schlagt zurück!

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Sexismus: #OhneMich

Solange sich Frauen als das schöne Geschlecht gerieren, bleibt die #MeToo-Debatte oberflächlich. Modedesigner, Politiker, Schulen: Helft mit, Ungleichheit abzuschminken!

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Sexismus: Was folgt auf #MeToo?

In der #MeToo-Debatte ging es vor allem um Sexismus und Übergriffe. Wir müssen aber über viel mehr reden: Abhängigkeit, Macht und Gehalt.

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#MeToo: Raus aus dem Opferstatus

Wir brauchen keinen weiteren digitalen Aufschrei, wir müssen im Augenblick des Übergriffs laut werden. Statt #MeToo wünsche ich mir ein "Fuck you!"

Sexismus: Regelt den Verkehr!

Wir werden den Sexismus nicht los: Frauen klagen über demütigende Sprüche und unerwünschten Körperkontakt. Wie lässt sich dafür sorgen, dass Übergriffe aufhören?

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Sexismus: Bist du dabei?

Alle Männer Täter, alle Frauen Opfer: Ist da vielleicht was dran? Ich möchte keinen Dating-Knigge. Aber ich habe ein paar Ideen, wie es besser laufen könnte.

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Harvey Weinstein: Warum haben alle geschwiegen?

Viele in Hollywood kannten das wahre Ich des Produzenten Harvey Weinstein. Warum haben sie geschwiegen? Und was sagen deutsche Filmemacher und Schauspielerinnen dazu?

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Sexismus: Der verunsicherte Mann

Ich möchte mitreden in der Sexismus-Debatte. Feministinnen finden das wiederum sexistisch. Was kann ich aus männlicher Perspektive tun, bin ich Teil des Problems?

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#MeToo: Ich auch! Ich auch!

Tausende Opfer von Missbrauch und Erniedrigung melden sich öffentlich zu Wort. Ein großer Tabubruch? Oder eine neue Hysterie?