: Michael Moore

Michael Moore: Seine letzte Warnung

Michael Moore hat einen neuen Film gedreht: "Fahrenheit 11/9". Darin macht der Dokumentarfilmer den Amerikanern klar, dass es bei der nächsten Wahl ums Ganze geht.

© Nicole Sturz

Donald Trump: Ein Ventil für den Hass

Drei unabänderliche Regeln für den US-Wahlkampf müsste Donald Trump akzeptieren, wenn er eine Chance gegen Clinton haben will. Aber er schlägt sie alle in den Wind.

© Konstantin Kern

Achim Kaufmann: Das ist die Berliner Luft

Der preisgekrönte Jazzpianist Achim Kaufmann nimmt sich eine Freiheit, die mit Free Jazz nichts zu tun hat. Jetzt ist sein neues Album "Later" erschienen.

F I L M F E S T S P I E L E : Ausgelaugte Teebeutel im Herrenclub

In diesem Jahr nahm sich Cannes wie ein kollektives Nickerchen von Regisseuren aus, deren Arbeiten eher auf Routine und bekannten Reflexen beruhen. Dass das bedeutendste Filmfest der Welt nicht die Chuzpe besitzt, den einen oder anderen Newcomer einzuladen, spricht nicht gerade für den Innovationsgeist des über 70-jährigen Präsidenten und seines künstlerischen Leiters

© Chris Helgren / Reuters

Julian Assange: Freiwillig gefangen

WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat sich in der ecuadorianischen Botschaft in London verschanzt. Der Präsident des Landes, Rafael Correa, gewährt ihm Asyl – wieso?

Filmfest Toronto: "Hockey mom" ist nur Fassade

Beim Filmfest in Toronto ist die politische Frau ein beliebtes Sujet. Zwei kluge Dokumentarfilme widmen sich Sarah Palin und Auma Obama. Luc Besson dagegen dreht Kitsch.

Filmemacher: Griechenlands Michael Moore

Eine Low-Budget-Produktion wird in Griechenland zum Kultfilm: "Catastroika" prangert die geplanten Privatisierungen an – mit drastischen Bildern. Von F. Batzoglou, Athen

© Lucy Nicholson/Reuters

Polit-Soap: Der Held bin ich, Michael Moore

Ein einfacher Amerikaner stellt einfache Fragen, satirisch abgründig: Michael Moore erzählt amerikanische Geschichte anhand der eigenen Biografie.

© Spencer Platt/Getty Images

Lyrik im Netz: Wo Poeten laut werden

Eine kleine, lebendige Szene: Im Internet hat Lyrik großen Raum – für Texte, Ton und Streit. Ein Gang durch die virtuelle Dichterszene. Von Stefan Mesch