: Ministerium für Staatssicherheit

© David Baltzer

Volksbühne: Stasi zum Gähnen

An der Berliner Volksbühne läuft Leander Haußmanns "Staatssicherheitstheater". Der Regisseur verjuxt ein übergroßes Thema mit öder Lustbarkeit.

© Reinhard Kaufhold

Videospiele in der DDR: Sommer vorm Computer

Die DDR war in manchem sehr modern: Sie brachte schon Kindern den Umgang mit Computern bei, in Schule und Freizeit. Aber nicht zum Spaß

Andrej Holm : Von der Stasi geschult

Er machte sich mit den "Anforderungen an einen Tschekisten vertraut": Der umstrittene Berliner Staatssekretär Holm wusste, auf welche DDR-Karriere er sich einließ.

© John MacDougall/AFP/Getty Images

Ukraine: Gesetze, wie Luhansk sie schreibt

Was tun nach dem "rechtlichen Kollaps", den die Separatisten in der Ostukraine herbeigeführt haben? Sie machen neue Gesetze, um den Anschein von Ordnung zu bewahren.

© Hermann und Clärchen Baus

Westlinke und die DDR: Die Akte Feik

Als Kommissar Thanner an der Seite von Schimanski wurde Eberhard Feik in den Achtzigern zum Fernsehstar. Doch wie nah kam er der Stasi? Ein deutsch-deutscher Krimi

Wolfgang Böhmer: "Ich will wissen, was gelaufen ist"

Was soll mit den Stasi-Akten geschehen? Darüber berät eine Kommission unter Vorsitz des CDU-Politikers Wolfgang Böhmer, der von seinen Erfahrungen mit der Stasi erzählt.

DDR: Verwanzt, beschattet, abgehört

Die Stasi hörte in der DDR Hunderte Telefongespräche ab und machte nicht einmal vor Erich Honecker Halt, zeigen neue Dokumente. Manche Oppositionelle amüsierte das eher.

Stasi-Kinder: Friede statt Revolution

Thomas Zieger ist der Sohn eines Stasi-Offiziers. Jahrelang haben sie nicht darüber gesprochen. Dann brach der Vater sein Schweigen.

S T A S I : Nicht wir sind's, Erich ist's gewesen

Über die Opfer kein einziges Wort: Zwanzig hochrangige ehemalige Stasi-Offiziere versuchen sich zu entlasten: Das Bemerkenswerte an diesem Buch ist, was auf seinen 1248 Seiten alles nicht gesagt wird

Z E I T G E S C H I C H T E : Nachrichten aus Orwells Unterwelt

Die Stasi-Unterlagen sind seit 1991 für die Allgemeinheit frei einsehbar. Nun soll der Zugang zu den Akten erschwert werden. Gefährdet ist der historisch aufrichtige Umgang mit der DDR-Geschichte. Der Autor ist Professor für Zeitgeschichte. Von 1992 bis 1996 war er Leiter der Abteilung Bildung; Forschung der Gauck-Behörde

D D R - S P I O N A G E : Jetzt sind auch die Wessis dran

Hunderte Spitzel dürfte es noch geben, die für die Stasi in der alten Bundesrepublik aktiv waren und bis heute nicht enttarnt sind. Parteien und Medien stehen vor bösen Überraschungen. Stück für Stück kehrt die Personenkartei des DDR-Auslandsgeheimdienstes zurück nach Deutschland. Was kann man damit anfangen? Eine Gebrauchsanleitung