: moderner Fünfkampf

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Emojis: Wie der Döner ins Smartphone kommt

Emojis verändern die digitale Kommunikation, manche sehen in ihnen sogar eine eigene Sprache. Aber wer entscheidet, welche Symbole aufgenommen werden und welche nicht?

Auf nach Sydney!

Die angehende Sportstudentin und Fünfkämpferin Elena Reiche in der Sendereihe "Campus-Olympioniken"

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Sportförderung: Hoch, weit, teuer

Die Sportförderung ist zu kompliziert und ineffizient. Doch anstatt das System zu reformieren, wird nun noch mehr Geld verteilt. Eine neue Analyse

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Olympische Spiele: Die Kunst, vom Sport zu leben

Vor vier Jahren hat Lena Schöneborn Olympiagold gewonnen. Reich und berühmt geworden ist sie dennoch nicht. Wie die meisten deutschen Spitzensportler. Von C. Spiller

Oldtimer: Schaulaufen der knatternden Kisten

Mindestens 106 Jahre alt müssen Autos sein, um beim "London to Brighton Run" mitfahren zu dürfen. Doch für manchen ist die Nostalgie-Fahrt auch schnell wieder vorbei.

Olympia: Hightech bei Olympia

Schneller, höher, weiter - in Peking werden sämtliche Weltrekorde gebrochen. Ein Grund dafür: die Hightech-Ausrüstung vieler Athleten. Eine Bildergalerie der Neuheiten.

Olympische Spielereien

Kleines, abschließendes olympisches Lexikon: Von A wie Antiamerikanismus bis Z wie Zuschauer

Fernseh-Kritik: Eichenkranz und Knüppel

Deutschland im Jahr 1936, ein Reich, in dem sich hinter olympischem Glanz Elend und Folter verbarg – Roman Brodmann zeigte in der Introduktion einer dreizehnteiligen Serie über das nationalsozialistische Regime (in Berlin beginnend und endend; Wien, Dresden und Auschwitz dazwischen) das Janus-Gesicht faschistischer Herrschaft: Feuerzauber und Konzentrationslager, Flaggenweihe und Bücherverbrennung, hehre Sprüche und bestialische Praktiken.

Saarbrücken war ein Glücksfall

Zu den einflußreichen und vermögenden Paten am 25. Juni 1969 gehörten der Schwimmer-Präsident Dr. Hermann Karg aus München und der Fußballführer Hermann Neuberger aus Saarbrücken.

Nicht nur Einzelsiege entscheiden

Zwei Jahre vor den Olympischen Spielen in München ist im deutschen Sport vieles in Fluß gekommen, was vor einem Jahr noch in einer Sackgasse zu enden schien.

Harmonie der Gegensätze

Die Wettbewerbe des Modernen Fünfkampfes beginnen jeweils mit dem Geländeritt. Wer dabei – der Startabstand ist meist fünf Minuten – auf einer fair angelegten 1000- bis 1500-Meter-Strecke die festgesetzte Geschwindigkeit von 400 Metern pro Minute einhalten kann und dabei noch fehlerfrei mit 10 bis 23 teils beweglichen, teils festen Hindernissen fertig wird, hat sich bereits eine ausgezeichnete Ausgangsposition für die weitere Konkurrenz geschaffen.

Der Kampf mit den fünf Gesichtern

1965 Leipzig: Andras Balczo verteidigt seinen Titel genauso wie die ungarische Mannschaft. Die zum ersten Male durchgeführten Titelkämpfe der Junioren enden mit dem Einzelsieg von Janos Bodnar und mit dem Mannschaftserfolg der Magyaren.

Biathlon – Preisrichter – Boxen

In Garmisch-Partenkirchen fanden jetzt die siebten Biathlon-Weltmeisterschaften statt. Der Norweger Jon Istad gewann, dann kam ein Sowjetrusse, ein Schwede, zwei Rumänen, zwei Polen, der zweite Norweger und nochmals ein Pole und so weiter.

Fünfkampf – nicht gefragt

Die Weltmeisterschaften im Modernen Fünfkampf endeten jetzt in Mexico City mit einem neuen Triumph der Russen. Erster: Sdobnikow; Zweiter: Nowikow (beide UdSSR).

Auch für Zivilisten

In Moskau werden bis zum 25. August die Weltmeisterschaften im Modernen Fünfkampf ausgetragen. Eine Mannschaft aus der Bundesrepublik nimmt mit Goedicke, Hunke und Schlachta an diesen Wettkämpfen teil.

Nichts Neues für Olympia

Der Protokollführer der am letzten Wochenende in Sofia zu Ende gegangenen 53. Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) kann es sich mit seinem Sitzungsbericht sehr leicht machen.