arrow Arrow An icon describing an arrow. close Close An icon describing a close action, such as for overlays. facebook Facebook An icon describing Facebook. flip google Google+ An icon for Google+ jump mail Mail An icon describing an envelop such as an email or a letter. play Play An icon describing a play action. share Share An icon describing a sharing action. stack Stack An icon describing a hand of cards. twitter Twitter An icon describing Twitter. url Url An icon describing an action of sharing/copying a url. whatsapp
© imageBROKER RM/Getty Images; Müggenburg/plainpicture; Ryan Zimmerman/Cavan Images/plainpicture

Müll-Schwerpunkt: Leben im Wegwerfmodus

  • Etwa 1,5 Kilogramm Kleidung, 147 Kilogramm Lebensmittel und allein rund 25 Kilogramm an Plastikverpackungen wirft jede Deutsche und jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr in den Müll.
  • Die meisten Haushalte trennen ihre Abfälle. Das ist gut, doch viele entsorgen nicht richtig und nur rund die Hälfte des Plastikmülls kann wiederverwertet werden.
  • Mit Müll wird international gehandelt. Vor allem mit Kunststoffabfällen. Derzeit boomt die Recyclingindustrie.
  • Dennoch: In den Ozeanen und auch in Deutschlands Seen und Flüssen findet sich überall Plastik. Ob als ganze Flaschen, Tüten, Verpackungen oder zerrieben zu mikroskopisch kleinen Teilchen. Das schadet Tieren und am Ende uns selbst.
  • Was also tun mit all dem Müll? Wie groß ist das Problem? Wie trennen wir richtig, wie vermeiden wir Abfall? Wie groß sind die Plastiksenken in den Weltmeeren und was können wir dagegen tun?
  • Mit dem Schwerpunkt "Leben im Wegwerfmodus" folgt ZEIT ONLINE den Routen des Abfalls, lesen Sie alles dazu auf dieser Themenseite.

Mikroplastik: Das Plastik in uns

© Joel Saget/AFP/Getty Images

Im Meer, im Duschgel, in der Luft und nun auch noch im Kot: Kleinste Plastikpartikel sind überall. Ist das gefährlich? Fünf Thesen über unser Leben im Plastik

© [M] Anja Weber-Decker/Mia Takahara

Plastikmüll: So geht es zumindest plastikfreier

Einmal benutzt und gleich weggeschmissen: Meist ist Plastik im Alltag wie Toilettenpapier. Warum wir noch immer zu viel davon verwenden und wie es anders gehen könnte.

Müll: Wie viel Müll verursachen die Europäer?

Eine Plastikflasche im Meer ist erst nach 450 Jahren abgebaut. Wie viel Müll die europäischen Länder produzieren und was davon recycelt wird, sehen Sie im Video.

© design56/shutterstock.com
Tüten mit Tücken

Tüten mit Tücken

Plastiktüten vermüllen Europa. Stoffbeutel oder Papiertaschen gelten als Alternativen. Doch wie ökologisch sind sie wirklich?

Laden …

Auslaufmodell kostenlose Tüte

Seit dem 1. Juli 2016 gibt es Plastiktüten kaum noch umsonst, um die Umwelt zu schonen. Mehr als 240 Unternehmen in Deutschland haben sich verpflichtet, Tüten nur gegen Gebühr abzugeben.

Laden …
© JAY DIRECTO/AFP/Getty Images
Was ist das Problem?

Was ist das Problem?

Plastiktüten werden aus Polyethylen hergestellt, der Rohstoff dafür ist Erdöl. Sie halten mehrere hundert Jahre lang. Das hat Folgen.

Laden …
© Pal Pillai/AFP/Getty Image
Der Strand als Deponie

Der Strand als Deponie

Da sich Kunststoffe erst nach 500 Jahren zersetzen, wachsen überall Müllberge. Die Abbaustoffe belasten Böden und Gewässer.

Laden …

Sie müssen drei- bis viermal wiederverwendet werden, um ökologisch besser zu sein als Plastiktüten. Sie sind also nicht per se besser. Ihre Zellstofffasern werden chemisch behandelt. Die Tüten müssen dick sein, um nicht zu reißen, wozu man viel Holz braucht. Weil Papier schwerer ist als Plastik, werden beim Transport mehr Emissionen freigesetzt.

Laden …

Besser als Naturfasern: Schon nach dreimaligem Wiederverwenden haben Kunststofftaschen eine bessere Umweltbilanz als Einwegtüten aus Neugranulat. Meist bestehen sie aus recyceltem Material von PET-Flaschen.

Laden …
Laden …
© BHarman/plainpicture; Dan Kitwood/Getty Images

Upcycling: Dieser Müll steht dir aber gut

Was wir wegwerfen, muss kein Abfall sein, sondern kann Rohstoff für Schuhe, Taschen und T-Shirts werden. Können wir unser Gewissen mit Upcycling-Mode beruhigen?

© lay/unsplash; Marijan Murat/dpa

Müllvermeidung: Wir packen das

Wer seinen Plastikmüll reduzieren will, muss vor allem Zeit investieren. Aber kann man sich das auch finanziell leisten? Eine Familie wagt den Selbstversuch.

© Anthony Wallace/AFP/Getty Images

Umweltschutz: Land ohne Plastik

Im ewigen Eis, im Essen, im Körper: Plastik ist überall. Nun will die EU Verbote. In Ruanda, dem wohl saubersten Land Afrikas, gibt es die seit Jahren. Ein Vorbild?

Ozeane: Rettet die Meere!

Ohne Meer kein Mensch. Wie wir die Zukunft der wichtigsten Ressource des Planeten gefährden