: Nachtleben

© Linus-Sundahl-Derf für DIE ZEIT

Nachtleben: Heiliges Wässerchen

Barkeeper weisen den Weg durch die Nacht: In Stockholm erhebt unser Autor sein Wodkaglas auf den Nobelpreis für rücksichtsloses Trinken.

© Dalia Khamissy für DIE ZEIT

Barszene: Eine Überdosis Anis

Barkeeper weisen den Weg durch die Nacht: In Beirut entdeckt unser Autor Arak, Arak und noch mehr Arak. Als er genug Anis hat, gibt er eine Runde Tequila aus.

© Tim Langlotz für MERIAN

Nachtleben: Wenn es Nacht wird in Santiago

Santiago de Cuba ist bunter und lauter als alle anderen Städte im Land. Hier wurden Son und Salsa groß. Santiagueros gehen nicht, sie tanzen, sagt ein Sprichwort.

© János Kummer für DIE ZEIT

Nachtleben: In drei Drinks durch Budapest

Barkeeper weisen den Weg durch die Nacht: Unsere Autorin trifft auf Hasen in Frauenkleidern und überwindet alle Leidenschaften.

Nachtleben: Auf Monika & Friedl

Barkeeper weisen den Weg durch die Nacht. Unsere Autorin erfährt Wiener Zeitgeschichte im Ecklokal und bekommt eine flüssige Thai Massage unterm Kronleuchter.

Nachtleben: Zuckerwatte auf ex

Barkeeper weisen den Weg durch die Nacht: Unsere Autorin lässt sich von einer sexy Zahnlücke beeindrucken und schmeckt den Gin vor lauter Erinnerungen nicht.

Athen: Salatbar oder Cocktailbar?

Barkeeper weisen den Weg durch die Nacht: Unsere Autorin entdeckt Cocktails aus Salat, trifft Alchemisten und wählt eine von sieben Todsünden.

Nachtleben: In drei Drinks durch Zürich

Barkeeper weisen den Weg durch die Nacht: Unser Autor lernt den Heiligenschein des Teufels kennen und trinkt aus einem hölzernen Schädel.

Nachtleben: In drei Drinks durch Amsterdam

Wo landet man, wenn man sich nicht von Stadtführern, sondern Barkeepern den Weg durch die Nacht weisen lässt? Unser Autor macht es sich gezellig und tankt Wärme.

© Alessio Costantino

Bar Basso: Wo die Zeit still steht

Das ganze Jahr über ist die Bar Basso eine traditionelle Mailänder Bar. Zur Möbelmesse im April aber wird sie zum Treffpunkt der weltweiten Designszene. Wie kam es dazu?

Hapag-Lloyd: Im Nachtleben

Dass es Hapag-Lloyd wieder gut geht, liegt auch an Vorstandschef Rolf Habben Jansen. Kilian Trotier hat ihn getroffen.

© Gioia de Bruijn, courtesy of Flatland Gallery, Amsterdam

Nachtleben: Zart drauf

Tagebuchartig hält die Fotografin Gioia de Bruijn das Nachtleben junger Großstädter fest. Ihre Bilder zeugen von krassem Hedonismus und von großer Zärtlichkeit.

"Yoko": Kurze statt Langeweile

Das Yoko ist in eine ehemalige Yuppie-Disco umgezogen. Das schadet nicht – im Gegenteil.

© Otis Imboden/TASCHEN 2017

Europa: Gute Nachbarschaft

Ein Bildband versammelt Europafotos aus mehreren Jahrzehnten. Stopps der fotografischen Rundreise: Ibizas Nachtleben, walisische Berge und italienische Dörfer

© Taschen

Berlin: Zu Asche, zu Staub, zum Hype

Überall "Babylon Berlin". Manche nervt's, viele freut's. Das Interesse an den 1920er-Jahren entfaltet Opulenz, zum Beispiel in einem Band mit fabelhaften Illustrationen.

Golem: Feierabend

Im Golem war das kein Widerspruch: Über Adorno streiten und Champagnerflaschen mit Säbeln köpfen. Jetzt muss der Club der linken Dandys schließen.

Georgien: Tbilissi rast der Zukunft entgegen

Die besten Technoclubs der Welt finden sich nicht in Berlin, sondern in Georgiens Hauptstadt Tbilissi. Hier explodiert das Nachtleben und zieht Feiernde aus Europa an.

© Karsten Schölermann, Knust

Club-Mausoleum: Außenseiter auf der Engtanzfete

Im alten Knust schmachteten sich in den Achtzigern und Neunzigern junge Hamburger an. Bei unserem Autor klappte das nicht so richtig. Treuer Besucher war er trotzdem.

"Axolotl Overkill": Endlich sinnfrei feiern

Die Autorin Helene Hegemann hat ihren eigenen Bestseller über vernachlässigte Berliner Wohlstandsjugend verfilmt. Und der Film "Axolotl Overkill" ist jetzt mal toll.

Dresden: Das empfehlen die Mächtigen

Wie Stanislaw Tillich nach einem Bürostuhl fahnden ließ, welche Geheimnisse sein Chauffeur kennt – und wo Polarkreis 18 brüllt

Magdeburg: Das empfehlen die Mächtigen

Was Reiner Haseloff über sein Büro verrät, warum sein Chauffeur die Stadt nicht immer gut findet – und wo Tokio Hotel tanzt