: Namibia

© Christian Bobst fu\u0308r DIE ZEIT

Namibia: Wie viel darf Versöhnung kosten?

Der Völkermord an den Herero und Nama liegt mehr als 100 Jahre zurück. Deutschland will sich jetzt dafür entschuldigen. Namibia reicht das nicht.

© Michael Pfister / Montage: Christoph Rauscher

Straßennamen: Völkermordstraße

Nationalsozialisten oder Stalinisten werden selbstverständlich nicht mehr mit Straßennamen geehrt. Doch koloniale Völkermörder finden sich im Straßenbild noch viele.

Geithain: Immer auf Safari

Wie hat die DDR jene geprägt, die heute Großeltern sind? Unsere Autorin ist zurück nach Geithain gereist, wo sich Opa Hubertus und Oma Christel vor der Welt einigeln.

© Ed Jones/AFP/Getty Images

Steueroasen: EU setzt 17 Staaten auf Schwarze Liste

Barbados, Panama, Mongolei: Unter anderem diese Länder sieht die EU nun offiziell als Steueroasen an. Sanktionen drohen aber nicht, die EU setzt auf die Prangerwirkung.

Gap-Year: Der Egotrip ins Elend

Nach dem Turbo-Abi wollen immer mehr junge Deutsche eine Auszeit. Sie zahlen viel Geld, um im Ausland Tiere zu retten oder Kinder zu betreuen. Wem hilft das wirklich?

Archäologie: Kanten, Risse, Tierurin

Kann indigenes Wissen den Archäologen und Anthropologen helfen, Spuren der Steinzeit zu entziffern? Erstaunliches von einem Kongress in Köln.

Namib: Woher kommt der Wüstennebel?

Sie liegt direkt an der Küste, trotzdem ist die Namib einer der trockensten Flecken der Erde. Lange dachte man, ihr Morgennebel stamme vor allem vom Meer. Stimmt nicht!

Hereror: Pardon wird nicht gegeben

Das Deutsche Reich organisierte in Namibia den ersten Genozid des 20. Jahrhunderts. Nun klagen die Nachfahren der getöteten Herero auf Entschädigung.